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Geschichten aus Stadthagen

Lesung von Günter Drieschner Geschichten aus Stadthagen

Günter Drieschner stellt am Sonnabend, 25. Juni,  sein zweites Buch mit Lebenserinnerungen aus Stadthagen und der Region vor: Der Autor liest um 15 Uhr im Kultur-Café der Alten Polizei aus seinem Werk „Mein Beitrag für ein besseres Leben“ (Norderstedt, Juni 2016).

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Günter Drieschner präsentiert heute sein zweites Buch.

Quelle: pr.

Stadthagen. Zur Begrüßung spricht Thorsten Gröger von der IG Metall Nienburg-Schaumburg. Drieschner selbst stellt die Neuerscheinung im Gespräch mit seiner Lektorin Britta Lauber vor.

 Geboren 1930 in Breslau, kam Drieschner als Jugendlicher mit seiner Mutter und Geschwistern 1947 in Stadthagen an, wie so viele, die durch den Krieg ihre alte Heimat verloren hatten. In seinem ersten Buch „Verlorene Wege“, 2015 erschienen, erinnert er sich an Kindheit und Kriegsfolgen. Über das Ankommen und Leben in Stadthagen und Schaumburg berichtet er jetzt in seinem neuen Buch: „Mein Beitrag für ein besseres Leben“.

 Ohne Schulabschluss gelang es dem jungen Drieschner in Stadthagen, sich vom Metall-Hilfsarbeiter zum Montage-Spezialisten zu qualifizieren. Er wurde Betriebsratsvorsitzender, Erster Bevollmächtigter der IG-Metall-Ortsverwaltung, Mitglied des Stadtrates und der SPD-Ortsgruppe, Mitbegründer und erster Vorsitzender des Seniorenbeirates, Helfer in den Senioren-Gruppen des Kulturzentrums Alte Polizei und Vorsitzender des Sozialverbandes Schaumburg. Drieschner erinnert sich: „Es war erst durch die Aufnahme in den DGB und in die IG Metall gelungen, mich in meiner zweiten Heimat einzufinden, meine Spuren zu hinterlassen, indem ich ein Stück an der Geschichte der Gewerkschaft und von Stadthagen mitschrieb“.

 An sein Wirken im gesellschaftlichen und politischen Leben der Kreisstadt erinnert Drieschner in seinem Buch, das mit Unterstützung seiner Frau Renate und seines Sohnes Michael veröffentlicht werden konnte.

 Der Buchtitel und eine Leseprobe stehen online zur Verfügung unter www.drieschner-shg.de. r

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