Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Stadthagen Stadt Hellmanns Zukunft offen
Schaumburg Stadthagen Stadthagen Stadt Hellmanns Zukunft offen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:29 22.08.2014
Anzeige
Stadthagen

Seit 1980 war er in mehreren Behördenfunktionen tätig. Wie es für ihn nach dem 1. November weitergeht, dazu möchte sich Hellmann nicht äußern. In jedem Fall wolle er Vorstandsmitglied der Arbeiterwohlfahrt und Vorsitzender des Fördervereins Ehemalige Synagoge Stadthagen bleiben. Beide Ämter seien ihm wichtig.

 Finanziell betrachtet fällt der scheidende Bürgermeister weich. Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler (BdSt) Niedersachsen und Bremen stehen Bürgermeistern seit Anfang des Jahres eine höhere Besoldung und damit auch höhere Pensionsbezüge zu. Für eine Stadt wie Stadthagen (22230 Einwohner) fällt der Posten des Bürgermeisters in die Besoldungsstufe B4, rechnet BdSt-Landeschef Bernhard Zentgraf vor, das Grundgehalt beläuft sich derzeit auf rund 7565,97 Euro. Nach acht Jahren im Amt hat ein Bürgermeister Anspruch auf eine Pension von mindestens 35 Prozent des letzten Grundgehalts. Hat er zusätzlich insgesamt 20 Jahre im öffentlichen Dienst gearbeitet – inklusive der Wahlperiode, angerechnet werden sogenannte ruhegehaltsfähige Dienstzeiten –steht einem Bürgermeister der Höchstsatz von 71,75 Prozent zu. Das macht in dieser Besoldungsstufe rund 5428 Euro. Bernd Hellmann war seit 1980 in unterschiedlichen öffentlichen Ämtern tätig, unter anderem als Amtsleiter beim Landkreis Schaumburg und als stellvertretender Stadtdirektor in Obernkirchen.aw

Stadthagen Stadt Stadthagen / Seggebruch - Drei Drogenrazzien

Drogenrazzia in Stadthagen und Seggebruch: Etwa 30 Polizisten und fünf Drogenspürhunde durchsuchten heute ab 10.05 Uhr gleichzeitig zwei Wohnungen und eine Zoohandlung.

22.08.2014

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung fehlen den Kitas in Niedersachsen 4143 Erzieher für eine kindgerechte und pädagogische Betreuung.

21.08.2014

Zeitgeschichte hautnah erleben können Interessierte bei den „Tagen der Weserrenaissance“. Bereits zum sechsten Mal hält die „Epoche der Hochkultur“ Einzug in die Kreisstadt.

21.08.2014
Anzeige