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Restaurierung des Lusthauses Im Zeitplan

Mit der Restaurierung des Lusthauses im Stadthäger Schlossgarten „liegen wir gut im Zeitplan“. Das hat Bauamtsleiter Gerd Hegemann in der Sitzung des Bauausschusses versichert: „Wenn uns wettertechnisch nicht fürchterlich etwas dazwischen kommt, müssten wir im kommenden Spätsommer fertig sein.“

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Der Vorbau des Lusthauses im Schlossgarten ist im Juli 2017 verschwunden.

Quelle: Archiv/rg

Stadthagen. Wie berichtet, stehen der Wirt des Hotels Amtspforte, Toni Ahn-Bosch, und die Hotelfachfrau Petra Gümmer Gewehr bei Fuß, um gemeinsam im  Lusthaus einen gastronomischen Betrieb aufzuziehen. Bei der Vorstellung ihres Konzeptes hatten sie angekündigt, möglichst schon im kommenden Herbst mit der neuen Einrichtung loslegen zu wollen.

Die Gestaltung des Vorplatzes am Lusthaus soll nach Angaben von Hegemann parallel zur Sanierung des Gebäudes vorgenommen werden. Für die Anlage des Rondells nach historischem Vorbild sind im städtischen Etat für das laufende Jahr 80.000 Euro eingeplant.

Brunnen muss dringend repariert werden

Noch in diesem Jahr abgearbeitet werden soll nach den Ausführungen des Bauamtsleiters auch die Sanierung des zentralen Brunnens im Schlossgarten. Dieser ist seit längerer Zeit außer Betrieb und muss dringend repariert werden.

Mit Blick auf die schon seit Langem geplante Erneuerung des Schlossgartens wird es nach Darstellung Hegemanns so schnell keinen großen Wurf geben. Der Grund sei die angespannte Haushaltslage der Stadt und wichtigere Prioritäten an anderer Stelle. „Das Projekt wird zeitlich gestreckt“, teilte der Bauamtschef mit.

Bäume abschnittsweise ersetzen

Gleichwohl werde im Schlossgarten quartiersweise mit dem Ersatz abgängiger Bäume begonnen, berichtete Hegemann weiter. Von dem Konzept, Bäume einzeln zu ersetzen, sei man abgerückt. „Es hat sich gezeigt, dass ein junger Baum sich zwischen zwei alten, großen Exemplaren nicht entwickeln kann.“

Daher werde man die Bäume künftig nach entsprechender Bodenaufbereitung jeweils abschnittsweise ersetzen, „dann entsteht auch ein homogenes Erscheinungsbild“, erläuterte Hegemann. ssr

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