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Stadthagen Stadt In den Rottzelten geht es heiß her
Schaumburg Stadthagen Stadthagen Stadt In den Rottzelten geht es heiß her
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00:19 10.06.2018
Die Rottbrüder lassen’s in der Sommerhitze krachen. Quelle: sk
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Stadthagen

Windmühlenrott

Mit Datenschutzbrille: Stephan Röhrkasse präsentiert die Rott-Regeln zur Datenschutzgrundverordnung. foto: sk

Im Windmühlenrott gibt Rottmeister Stephan Röhrkasse klare Regeln für die Umsetzung der just in Kraft getretenen Datenschutzgrundverordnung: Wer nicht fotografiert werden und nicht in die Zeitung will, soll sich beim Rottmeister melden. Ob Meldungen eingegangen sind, ist nicht bekannt. Jedenfalls hat keiner die von Röhrkasse präsentierte Brille „mit Balken vor den Augen“ getragen. Für die Rottbrüder steht auch im digitalen Facebook-Zeitalter eine andere Sache im Vordergrund: die Freude an der Gemeinschaft und am Feiern.

Sie besingen ihr idyllisch im Garten unter Bäumen gelegenes Quartier, das seit 105 Jahren besteht: „Du bist das Rott, dem ich die Treue halte“ nach der Melodie der Tiroler Landeshymne. Auf eine weitere hohe Zahl kann Erich Kühle stolz sein. Seit 68 Jahren feiert der 89-Jährige im Windmühlenrott mit. Und Dieter Huber (81), Mitglied der Römer Garde im Kölner Karneval, der seit mehr als 30 Jahren zum Schützenfest nach Stadthagen reist, ist auch beim aktuellen Fest im Windmühlenrott vertreten.  sk

 

1. Rott

Unter der Ahnengalerie von über 60 Rottmeistern heißt es „Prost!“ Foto: geb

Gediegen mögen es die Herren des 1. Rotts. Nicht im Festzelt mit Blasmusik, sondern an den Tafeln des Ratskellers versammeln sich die knapp 30 Schützen. Hier hat in diesem Jahr Ole Hilgenfeld das Heft in der Hand, der extra aus Oldenburg anreiste, um die Würde des Rottmeisters zu übernehmen. Dennoch legte er nicht den größten Weg zurück: Oliver Bax konnte seinen Freund Luca Schmidt aus Zweibrüggen zum ersten Mal für die Feier begeistern.

Offen für „frisches Blut“, wie Hilgenfeld sagt, aber auch geschichtsbewusst sind die Rottbrüder. Heute zeigen sie eine Reportage der Deutschen Welle über das Stadthäger Schützenfest von 1994. „In Interviews sind dort unser früherer Rottmeister Wilhelm Brand und der Pressesprecher Hermann Dühlmeyer zu sehen“, erklärt Hilgenfeld. Die Konterfeis früherer Rottmeister begleiten die ganze Feier im Festsaal. „Wir haben die vielleicht größte Ahnengalerie Stadthagens. Sie datiert zurück bis 1950.“ geb

 

Rosenrott

Der Rottmeister mit seiner „Krone“. foto: tro

Die Musik und der Gesang haben im Rosenrott höchste Priorität. Auch dieses Jahr hat Vollblutmusiker Udo Schatz ein besonderes Stück für Rottmeister Jan Busche geschrieben: „Der Dentist“. „Auch im Rott braucht man den Zahnarzt, mit Jan Busche fein besetzt. Darum kriegt er heute eine Vollgußkrone aufgesetzt“, sangen die Rottbrüder aus voller Kehle. Und ließen den Worten Taten folgen, denn Busche bekam die Krone tatsächlich. Zahnprobleme im Rosenrott wurden nicht mehr bekannt, aber ohnehin galt das Motto: „Don‘t worry, go Busche.“ tro

Amtspfortenrott

Thomas Klusmann (links) hält das Rott „unter Hochspannung“. foto: geb

Bei der Amtspforte fließt natürlich wieder das Selbstgebraute von Toni Ahn-Bosch. 600 Liter haben die Rottbrüder exklusiv für sich, immerhin 50 Liter gönnte der Braumeister noch den Jungen Bürgern. Ein anderes Alleinstellungsmerkmal der Truppe ist die Parole, die durch das Zelt geschmettert wird: „Hussa! Packt die Sau am Stert!“ An dessen Ursprung erinnert sich nicht einmal mehr Rottmeister Thomas Klusmann, der seit 35 Jahren mit von der Partie ist.

Neue Gäste begrüßte das Rott dieses Jahr aus Hannover. „Die sind schützenfesterprobt, aber von unserem historischen Schützenfest total begeistert“, sagt Klusmann. „Unter Hochspannung“, so das Motto der Feier des Elektronikmeisters, steht das Zelt auch dank der Blasmusikkapelle um Ralf Jordan. Der Chargierte Ralf Müther, 13 Jahre lang Fahnenträger der 1. Quartierschaft, musste nach seinem Abschiedsbesuch bei der Amtspforte nicht mit leeren Händen gehen. Zum Thema unkonventionelle Bekleidung für den Intimbereich bekam er ein paar Baby-Söckchen verpasst. geb

 

Markt-Klosterrott

Die „Elite-Schützen“ feiern auf dem Oheimb‘schen Hof. Foto: geb

Mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein feiert das Markt-Klosterrott: „Elite-Schützen“ prangt auf den Kärtchen, die die Rottbrüder um den Hals tragen. „Schließlich haben unsere Schützen drei Mal in Folge den besten Schuss geliefert“, sagt Rottmeister Dennis Wegener. „Dieses Jahr wollen wir das vierte Mal schaffen.“

Vor seiner Rottmeisterpremiere war Wegener bei den Jungen Bürgern Fahnenbegleiter, -träger und Schlachtschwertträger der 1. Quartierschaft. Gerade die jüngeren Schützen animierte er im Zelt, mehr Engagement bei der Vorbereitung des Festes zu zeigen. Sein Rott-Debüt erlebte dieses Jahr Volksbank-Mitarbeiter Christopher Muth – und zeigte sich zum Einstand gleich höchst spendabel: 50 Liter Bier ließ der Neuling für die Schützenbrüder fließen, wie Günther Kreft in der Runde lobend erwähnte. Neben dem Einsatz der „Rottperlen“ wurde auch „Hausherr“ Peter Hauß gewürdigt, der sich die heitere Runde samt Festzelt wieder auf seinen Oheimb’schen Hof geholt hatte. Ebenfalls wieder mit von der Partie war eine Abordnung der Lüdenscheider Schützen, die dem Markt-Klosterrott seit 50 Jahren die Treue hält. geb

 

Bernhardinerrott

Dirk Fahlbusch überreicht die Rottmeisterkette an Christof Kiel. Foto: jemi

Musik steht beim Bernhardinerrott hoch im Kurs. Das unterstreicht es in diesem Jahr mit einer frisch aufgenommenen CD mit all seinen Liedern rund um das Traditionsfest. Natürlich dürfen darauf das „Rottlied“, „Bernhardiner Sein“ und „Im Kühlschrank die Zwerge“ nicht fehlen.

Und auch die Frauen haben ein Lied für’s Schützenfest gedichtet zur Melodie von Mamma Mia von Abba. Im Zelt, das im Garten der Familie Wilkening an der Vornhäger Straße steht, feiern die Bernhardiner ausgelassen – natürlich mit viel Gesang. „Wir sind total froh, dass wir hier das Zelt haben“, freut sich Kim Kiel, Ehefrau des amtierenenden Rottmeisters Christof. Die vierköpfige Familie wohnt in Hespe und benötigte dementsprechend ein Domizil zum Feiern. „Zum Glück haben wir wirklich viele fleißige Helfer, die ordentlich mitanpacken“, freut sich Christof Kiel.

 Um sich von den Feierkünsten der Bernhardiner zu überzeugen, sind auch extra seine Schwiegereltern Christian und Ellen Buhre aus Föhr und Schwager Alexander aus Hamburg angereist. „Das macht hier richtig Spaß“, sagt Christian Buhre. Sie wollen deshalb bis zum Ende des Schützenfests bleiben – mithelfen und natürlich feiern. jemi

  

Kauschietenrott

Uwe Schattke (rechts) und Bernhard Schmidtke fühlen sich im Kauschietenrott wohl. Foto: sk

„Meine Rede hab‘ ich zu Hause gelassen – die ganzen 30 Seiten.“ Rottmeister Frank Horstmann hält Rottbrüder und Chargierte gegen 10 Uhr nicht mit langen Ausführungen vom Feiern ab. Und schon nach ein paar Begrüßungssätzen schallt ihm entgegen: „Jetzt bist Du auf Seite 25!“ Mit viel Lust auf launige, unbeschwerte Stunden starten die Rottbrüder im kleinen aber feinen Kauschietenrott in den Schützenfest-Donnerstag.

Auch Bernd Hartmann hat den Ärger vom Wochenanfang überwunden. Der Rottbruder und Geschäftsführer von Feinkost Hansa hatte das Rott am Montagmorgen um 7.05 Uhr mit leckerer Verpflegung beim Rottaufbau beliefert – und flugs ein Knöllchen kassiert. Sein Auto war nicht als Lieferfahrzeug zu erkennen gewesen. Geliefert hat er aber für das leibliche Wohl seiner Rottbrüder – und darum legt er Widerspruch ein.

Ganz Ohr ist die Rottbesatzung als die Kapelle der II. Quartierschaft „Des „Großen Kurfürsten Reitermarsch“ intoniert. In Ehrfurcht erstarrt niemand. Auch nicht Uwe Schattke, der 63 Lenze zählt, aber erst seit ein paar Jahren im Kauschietenrott mitfeiert. Der Lindhorster wurde vom damaligen Rottmeister Axel Glinski nach Stadthagen gelotst, – denn in Lindhorst gibt es leider kein Schützenfest mehr. sk

 

Rott Bahnhofstraße

30 Grad im Zelt: Frisur und Sonnenbrillen sitzen, und im Rott Bahnhofstraße wissen die Feiernden, wo es lang geht. Foto: sk

Kleine Stars am Rande des Geschehens im Rott Bahnhofstraße sind die vierjährige Emilia Knopf und ihre zweijährige Schwester Rosalie: in weiß-rot-blau gekleidet und Fähnchen schwingend. Schließlich ist Papa in diesem Jahr Rottmeister. 83 Feiernden steht Christian Knopf vor, und alle sind bereits um 9.30 Uhr im Zelt gewesen, musikalisch bestens unterhalten von André Rimkus, der inzwischen als Rouven Tyler Karriere macht.

Zwischen all den schwarz-weiß gewandeten Männern in Anzügen – die Jacken hängen angesichts der Hitze allerdings abseits – fällt Judith Hartmann auf, deren Ehemann 2016 Rottmeister war. Mit bunten Blumen im Haar und exotischem Blütendruck auf dem luftigen Outfit bugsiert die Rottbetreuerin Bierkarussells und Wassergläser zu den Tischen, unterstützt von zahlreichen weiteren Helferinnen. Durst und Hitze sind groß. Hartmann wird es nicht zu warm. Sie freut sich: „Wann hat man schon mal einen so schönen Mai und Juni. Da kommt man richtig in Sommerlaune.“ Das beweisen jüngere Rottbrüder, die zum Hit „I like to move it“ auf den Bänken tanzen.  sk

 

Fürstenrott

Feiern auf der neuen Terrasse: Das Fürstenrott genießt das Bier an der frischen Luft. Foto: jemi

Dass Rottmeister Stefan Kauffeldt gerne Rollmöpse verspeist, haben seine Rottbrüder längst bemerkt. Damit der Konsum des Fisches gerade in diesem Jahr nicht zu kurz kommt, gibt es einen Extra-Rollmops auf einem besonders schönen Teller. Daraufhin folgt erst einmal ein stimmungsvolles „O, wie ist das schön“.  

Schön ist auch die neue Terrasse geworden, die Kauffeldt mit einigen Mitstreitern vor dem Festzelt auf dem Areal am Bauhof für die Schützenfesttage gebaut hat. „Bei dem Wetter heizt sich das Zelt schnell auf, da ist eine Erfrischung im Schatten wirklich angenehm“, meint Kauffeldt zufrieden. Für einige Lacher sorgen auch die neuen Krawatten des Rotts, denn schnell wird deutlich, wer sie binden kann und wer Hilfe von seinem Sitznachbarn benötigt. jemi

 

Rott Junge Bürger

Exklusiv für die Reporter der Schaumburger Nachrichten: Die Jungen Bürger verteilen augenzwinkernd Autogramme. Foto: jemi

„Die beste Kapelle, das leckerste Bier, die geilste Stimmung und nettesten Rottmädels“ – klar, das alles gibt es bei den Jungen Bürgern. Das findet natürlich der amtierende „Anführer“ Jonathan Wendt. Und auch Hauptmann Lukas Tadge gibt alles – vor allem gesanglich.  „Meine Stimme leidet ziemlich“, merkt er im Laufe des Vormittags. Aber nach sechs Jahren im Rott hat Tadge sein „Liederbuch im Kopf“. Er versuche stets, den Spagat zwischen Tradition und Moderne zu finden.

Das klappt offensichtlich gut, denn die Nachwuchsschützen geben beim Feiern ordentlich Gas. Nicht jede Zeile ist jugendfrei, aber das stört niemanden. Auch die Mitglieder der Band Brass Train haben seit Jahren Spaß mit den Jungen Bürgern. „Wir freuen uns immer total auf das Event“, meint Michael Schwier, der die Tuba spielt. Wenig Walzer, etwas Polka, aber meistens gibt es Partymusik auf die Ohren. Hier herrscht die Devise: „Hauptsache geil und laut“. jemi

Lindenrott

Rottmeister Joachim Görtz bedankt sich herzlich bei Gastgeberin Marlies Elsner. Foto: tro

Der erste Dank von Joachim Görtz, dem Rottmeister des Lindenrotts, gebührte Marlies Elsner. „Sie ist schon immer ein Teil des Rotts, hat lange unsere Helferinnen geleitet, dazu steht unser Rottzelt auf ihrem Grundstück. So macht sie den ganzen Stress schon wieder seit zwei Wochen mit“, lobte Görtz, als er ihr unter Applaus und Gesang einen Blumenstrauß übergab.
Dankbar dürften viele auch Simone Elsner gewesen sein. Sie war im Rottzelt (unter anderem) als Notfall-Apothekerin unterwegs, hatte Aspirin, Blasenpflaster und mehr dabei. So macht man sich auf dem Schützenfest schnell Freunde.

Lindenrott

Zu übersehen war Elsner für die Rottbrüder zudem selbst nach vier, fünf Bier nicht: Ihre Haare strahlten in Stadthäger Weiß-rot-blau – auch wenn Elsner der Kreisstadt dafür frisörtechnisch untreu wurde: „Mein Frisör in Bad Nenndorf ist sehr kreativ, der lässt sich jedes Jahr etwas Neues für mich einfallen. Mittlerweile erwarten die Leute das schon.“
Nicht erwartet, aber ebenfalls ein Hingucker war derweil der von Görtz selbst aufgelegte „Lindenrott-Anzeiger“: „So wollen wir die jungen Rottbrüder an die Historie des Schützenfestes heranbringen.“ tro

 

Brandenburger Tor

Das Rottleben ist die reine Wonne im Rott Brandenburger Tor. Foto: sk

„Auf der Schwäbschen Eisenbahne gibt‘s gar viele Haltstationen.“ Ein passendes Lied auf dem Weg zum Rottlokal, nämlich direkt entlang der Rinteln-Stadthäger Eisenbahn, spielt die Kapelle der II. Quartierschaft. Das Quartier des Rotts Brandenburger Tor liegt in der Kleingartenkolonie Bisdorfer Weide. Im Vereinsheim inmitten von Blumen und sprießendem Grün haben die Rottbrüder seit ein paar Jahren ein idyllisches Domizil gefunden.

Keine Probleme hat Rottbruder Jürgen Kruse, sich mit seinem Akkordeon den eintreffenden Musikanten anzuschließen. Seit fast 25 Jahren unterhält Kruse seine Rottbrüder beim Schützenfest. Nun ist es das Niedersachsenlied, und Rottmeister Friedrich-Wilhelm Kording begrüßt die Chargierten der II. Quartierschaft. Zum gemeinsamen Singen wird der Platz unter Sonnenschirmen gegen das Vereinsheim getauscht. sk

 

Eichenrott

Eichenrott auf Tauchstation: In der „U-Boot-Maschine“ werden unter dem Jubel der Rottbrüder Meyer‘s Bitter und Bier gemischt. Foto: tro

Kleine Neuerungen, dann bleibt die Tradition frisch – im Eichenrott hat es gleich zwei Besonderheiten gegeben. Zum einen den „Blaulichttisch“: Mindestens ein Dutzend der Rottbrüder ist bei Polizei oder Feuerwehr aktiv und belegte einen eigenen Tisch. Natürlich durfte die namensgebende Deko nicht fehlen, ein Blaulicht. Für den Notfall war das Eichenrott bestens gerüstet.

Ob dies auch für Tauchunfälle galt, war nicht sicher. Dennoch begaben sich die Rottbrüder auf Tauchstation – an der Theke. Dort lag der Prototyp der „U-Boot-Maschine“ vor Anker. Bier drunter, Meyer‘s Bitter drauf, die Holzlatte herausgezogen, sodass der Schnaps ins Bier fällt – fertig war das hochprozentige Unterseegefährt. „Sieht aus wie Waldmeisterbowle, schmeckt nur nicht so gut“, fasste Rottmeister Stefan Wilkening zusammen. So oder so: „Wir haben die Testphase erfolgreich beendet“, freuten sich die Erfinder Robert und Dieter Thomas. tro

 

Enzerrott

Mit Gesang: Rottmeister Olaf Stahlhut (rechts) fühlt sich pudelwohl. foto: sk

Im DLRG-Schulungsheim neben dem Tropicana feiern die Rottbrüder des Enzerrotts. Aber weder die Nähe zur Badeanstalt noch zum Teich bringen den Feiernden eine Abkühlung näher. Im Gegenteil. Es geht heiß her bei Sommerhitze im Frühling und unter dem Dirigat von Rottmeister Olaf Stahlhut. Auf das Eintreffen der Chargierten haben die 50 Feiernden nur gewartet.

Jetzt gibt es Livemusik vom Feinsten von der Quartierschaftskapelle. Bei der „Europiade“ stehen die Rottbrüder auf den Bänken, werfen die Arme im Takt. Obwohl eh schon mit reichlich Körpergröße versehen, besteigt auch Daniel Tautz einen Stuhl – um sich vorzustellen: „Ich bin Daniel, euer neuer Schlachtschwertträger.“ Und dann heißt es: „Hoch die Gläser!“  sk

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