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Stadthagen Stadt Kein Abgesang, sondern ein Ansporn
Schaumburg Stadthagen Stadthagen Stadt Kein Abgesang, sondern ein Ansporn
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00:17 17.12.2016
Bürgermeister Oliver Theiß (Zweiter von links) ehrt Lotti Wagener, Klaus Stannek, Dieter Kellermeier, Edda Müller und Peter Scheffel für ihr jahrelanges Engagement. Quelle: geb
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STADTHAGEN

„Diese Ehrungen sind keine Selbstverständlichkeit und richten sich an Menschen unserer Stadt, die sich Anerkennung quer durch die Parteien verdient haben“ erklärte Theiß.

Dieter Kellermeier ist seit 1987 Vorsitzender des Gartenbauvereins Stadthagen und Umgebung und seit mehr als 25 Jahren Präsident des Landesverbandes der Gartenbauvereine. „Wer ihn sieht, bekommt gleich ein schlechtes Gewissen beim Gedanken an den eigenen Garten“, scherzte der Bürgermeister. Kellermeier initiierte 2012 auch den Apfelmarkt und wurde ein Jahr später zum Kohlkönig des Schaffermahls gewählt. Die silberne Stadtmedaille darf er nun sein eigen nennen.

Lotti Wagener qualifizierte sich 1996 zur Gästeführerin über die Ländliche Erwachsenenbildung im ersten Lehrgang dieser Art. Diverse Themenführungen wie „Zu den Gütern ins Auetal“ zählen zu ihrem Repertoire und sie spezialisierte sich auf die Geschichte der Juden in Stadthagen. Edda Müller, seit mehr als 15 Jahren im Tierschutzverein aktiv, gilt als die „gute Fee“ ihres Vereins. Täglich geht die Schriftführerin mit Hunden des Tierheims spazieren oder fährt sie zur Hundeschule nach Lauenau.

Klaus Stannek macht sich seit 1990 für den Sozialverband Deutschland stark, bei dem er seit zwölf Jahren auch zum Kreisvorstand zählt. Weiterhin ist er seit 2015 Mitglied des Senioren- und Behindertenbeirats und 33 Jahre lang ehrenamtlicher Schiedsrichter bei der Sportgemeinschaft Rot-Weiß Stadthagen.

Peter Scheffel brachte es seit 1980 ganze 30 Mal zum Adjutanten beim Schützenfest und ist seit sechs Jahren Ehrenadjutant. Auch beim Reit-, Zucht-, und Fahrverein, zu dem er seit 40 Jahren gehört, ist er Ehrenmitglied. „Diese Auszeichnung ist noch kein Abgesang, sondern ein Ansporn“, so Theiß.geb

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