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Kleinod mit Kräutern

Ehemaliges Kloster Stadthagen Kleinod mit Kräutern

Seit gut zwei Monaten öffnet jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr der Kräutergarten am ehemaligen Kloster in Stadthagen. Der Arbeitskreis Natur, Landschaft, Wasser und Abwasser der Lokalen Agenda 21 hat bei seiner jüngsten Versammlung eine Zwischenbilanz gezogen, wie der Garten angenommen wird und wie Pflege klappt.

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Idyllisch geht es im Kräutergarten an der Klosterkirche in Stadthagen zu. Lernen können die Besucher auch noch einiges.

Quelle: jemi

STADTHAGEN. Der Tenor der Mitstreiter, die sich um den Garten kümmern: „Es waren zwar schon einige interessierte Stadthäger bei uns, aber es könnten noch mehr sein“, sagt Karl-Heinz Hepe. Er vermutet, dass der Kräutergarten noch nicht bekannt genug sei. Hepe berichtet, dass zuletzt noch neue Kräuter gepflanzt wurden und der Garten sehr gepflegt sei. Gerade die Kombination mit dem gleich nebenan angesiedelten Bibelgarten sei reizvoll. „Die Leute, die zu Besuch waren, waren begeistert“, hat Hepe festgestellt.

Kräuterlexikon zum Mitnehmen

Um den Garten kümmern sich Mitglieder des Verkehrsvereins, des Gartenvereins, des Renaissancevereins und die Lokale Agenda, die federführend die Pflege übernimmt. Da sei auch wöchentlich einiges zu machen, berichtet Hepe. Neben Unkraut zupfen und die Pflege der Wege käme in trockenen Zeiten auch noch das Wässern hinzu. Derzeit sei das Kräutergarten-Team gemeinsam mit einem Stadthäger Apotheker damit beschäftigt, ein Kräuterlexikon zu erstellen. Das können den Besuchern – wenn es fertig gestellt ist – dann ausgehändigt werden.

Wie es mit der Besuchszeit für Gäste im Kräutergarten weitergeht, wollen die engagierten Organisatoren Ende des Jahres entscheiden. „Bis zum Herbst belassen wir die Öffnung am Donnerstag“, sagt Hepe, der sich auch bei der evangelisch-reformierte Kirchengemeinde für die Kooperation bedankt: „Wir freuen uns, dass wir das schöne Kleinod zur Verfügung gestellt bekommen.“ Er wünscht sich, dass das Projekt fortgesetzt und ausgebaut wird. jemi

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