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Leere Mittagsteller in IGS und WBG?

Stadthagen / Schulen Leere Mittagsteller in IGS und WBG?

Bleiben zum Schuljahrsbeginn die Teller in der Mensa leer? Unter den 30 Schulen, die von der Schieflage der Großküche „Sonnenblume“ in Wunstorf betroffen sind, befinden sich auch die IGS Schaumburg und das Wilhelm-Busch-Gymnasium in Stadthagen. Die beiden Schulen mit Ganztagsangebot und Mittagstisch hatten erst vor wenigen Tagen ein entsprechendes Kündigungsschreiben ihres Caterers bekommen.

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Bleiben die Teller in der IGS-Mensa vorerst leer? Nach dem Ausfall des Caterers „Sonnenblume“ wird an einer Lösung gearbeitet. © rg

Stadthagen (jpw). Zwar sicherte die Vorsitzende des Trägervereins der „Sonnenblume“, Monika Brüning, den betroffenen Schulen und Kindergärten Hilfe dabei zu, einen anderen Caterer zu finden, doch für die betroffenen Schulen gestaltet sich die Lage kurz vor Schuljahresbeginn kompliziert.

Die Verantwortlichen in der Integrierten Gesamtschule haben bereits öffentlich reagiert und am vergangenen Montag eine Mitteilung an die Eltern auf die Internet-Seite der Schule gestellt und sie gebeten, keine Überweisungen mehr vorzunehmen. „Wir bemühen uns um eine kurzfristige Lösung zum Schuljahresbeginn“, hieß es abschließend.

Auf Anfrage war gestern keiner der Verantwortlichen für die IGS zu erreichen. Nach Informationen dieser Zeitung laufen derzeit Gespräche mit dem Wilhelm-Busch-Gymnasium. Die benachbarte Schule nutzt die IGS-Mensa und ist ebenfalls betroffen.
„Wir werden sehen, ob es nicht vielleicht eine Auffanggesellschaft für die ‚Sonnenblume‘ geben wird“, sagte der Direktor des Wilhelm-Busch-Gymnasiums, Heiko Knechtel, auf Anfrage, die betroffenen Schulen schauten sich auch nach einem Caterer aus der Gegend um.

An einer Lösung werde gearbeitet. Er zeigte sich sicher, dass es diese Lösung geben werde, „wenn auch vielleicht mit Übergangsphase“.

Da es sich bei dem Mensaessen um eine freiwillige Leistung des Landkreises handelt, sind auch dessen Vertreter involviert. „Wir haben die Vorbedingungen geschaffen, die Schulen führen jetzt die Gespräche“, sagte die zuständige Dezernentin Katharina Augath.

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