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Live – läuft!

Zehn Lokale beteiligen sich an der Nacht mit Band-Musik Live – läuft!

Ein hochkarätiges musikalisches Programm hat am Wochenende das Format „Stadthagen Live!“ in der Kreisstadt geboten. An insgesamt zehn Locations traten zehn Bands auf und begeisterten mit ihren Darbietungen die Zuhörer.

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Bei Live-Musik füllen sich die teilenehmenden Kneipen schnell mit dem ausgelassenen Feiervolk.

Quelle: ano

STADTHAGEN. . Für die Gaststätte „Singholino’s“ bedeutete die Teilnahme dieses Mal – früher hatte es mit dem „Nachtzug“ eine ganz ähnlich gelagerte Veranstaltung gegeben – eine Premiere. Gegen 20 Uhr hatten sich etwa 50 Gäste in dem Lokal eingefunden, genossen die entspannte Atmosphäre und lauschten dem Auftritt der Gruppe „Wild Black Jets“.
Inhaberin Conny Uthmann erklärte: „Wir sind auf alle Fälle zufrieden, das Restaurant ist voll, es gibt neue Gesichter zu sehen.“ Uthmann äußerte mit Blick auf ihr Lokal in der Schachtstraße: „Wir sind zwar im Tennisclub, stehen aber allen offen, die hier essen wollen.“
Für das Stadthäger Ehepaar Thomas und Cornelia Gäthke stellte ihre sonnabendliche Visite den ersten Besuch bei einer Stadthäger Kneipennacht dar. Völlig unbekannt war ihnen das zugrunde liegende Konzept nicht, wie sie sagten. „Ein ähnliches Format haben wir schon in der thüringischen Stadt Apolda erlebt.“ Schön fänden sie auch, dass es dadurch ein Angebot für Menschen im mittleren Alter gibt.“
Sehr gut gefüllt war am Abend auch der „Treff-Punkt“ in der Stadtmitte. Gegen 21.30 Uhr konnte dort Geschäftsführer Levent Tarak konstatieren: „Wir sind zum vierten Mal dabei, bis jetzt läuft da alles gut.“ Auch den Ausfall der eigentlichen Band habe man „gut weggesteckt“ und hochkarätigen Ersatz. Das aus der Kölner Region kommende Duo „Krysmah“ war für „Brackelsberg & Müllenschläder“ eingesprungen, die aufgrund einer Erkrankung hatten absagen müssen, und heizte den Anwesenden mit Rock und Pop quer durch die vergangenen 40 Jahre ein.
Im ebenfalls zentral gelegenen Ratskeller ging es erst gegen 23 Uhr so richtig los. Dann aber wirklich, wie Domino DJ Heiko rückblickend erläuterte: „Mindestens 400 Leute waren da, die zu Songs der Achtziger, Neunziger und aus den Charts so richtig abgegangen sind.“ ano

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