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Lückenschluss gefordert

Zwei weitere Ladesäulen Lückenschluss gefordert

Für seine Mitarbeiter hält der Landkreis Schaumburg bereits zwei Parkplätze mit Lademöglichkeit für Elektroautos vor. Im Sommer sollen zwei weitere Ladesäulen auf dem Besucherparkplatz installiert werden.

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Ein Erlebnis soll es werden

Katja Keul (von links) demonstriert das Aufladen ihres Elektroautos. Hans-Jörg Kohlenberg vom Verein „ BürgerEnergieWende“ und Grünen-Politikerin Cornelia Laasch schauen zu. .

Quelle: sk

STADTHAGEN. Aber auch in ganz Schaumburg soll laut Horst Roch, Klimaschutzmanager der Landkreises, das Entstehen eines Ladesäulen-Netzes gefördert werden, zunächst durch Information. Dies teilte Roch der Bundestagsabgeordneten Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) mit, die sich bei einem Besuch bei Landrat Jörg Farr nach dem Fortschritt der E-Mobilität im Landkreis erkundigte: „Was tut sich hier?“

„Masterplan 100 Prozent Klimaschutz“

In Front geht derzeit das Paderborner Unternehmen Westfalen Weser Energie, an dem 50 Kommunen und Kreise beteiligt sind. Im Einzugsbereich des Unternehmens, zu dem auch Schaumburg gehört, sollen bis 2018 rund 100 Ladesäulen errichtet werden –je nach Mitwirken der Städte und Kommunen. „Daran haben wir ein großes Interesse“, so Roch. Der Landkreis selbst arbeitet gemeinsam mit den Kreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden im Bundesprojekt „Masterplan 100 Prozent Klimaschutz“ zusammen, in dem es unter anderem um klimafreundliche Mobilität geht. Weiterhin soll als Service bis zur Europäischen Mobilitätswoche im September eine Karte vorliegen, auf der alle Ladesäulen im Landkreis verzeichnet sind.

Die Grünen-Politikerin Keul möchte, dass der Landkreis die Kommunen zusammenbringt, um Lücken im Ladesäulen-Netz zu schließen. Die Bundestagsabgeordnete selbst ist seit einem halben Jahr „elektrisch unterwegs“. Während ihres Landkreis-Besuches versuchte sie, ihr Auto an der Ladesäule am Hammer-Markt aufzuladen. Leider war der zugehörige Parkplatz zunächst von einem Wagen mit Verbrennungsmotor belegt. Eine deutliche Kennzeichnung der Parkplätze scheine ihr notwendig, um so etwas zu vermeiden. sk

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