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Mehrgenerationenhaus: 14 Standorte vorgeschlagen

Zehn-Millionen-Projekt Mehrgenerationenhaus: 14 Standorte vorgeschlagen

In einem Gespräch mit dem Verein Mehrgenerationenhaus Bückeburg hat die Stadtverwaltung den Initiatoren eine Reihe denkbarer Standorte in der Kreisstadt für das Projekt vorgelegt.

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Quelle: SN

Stadthagen. Wie Bürgermeister Oliver Theiß auf mitteilte, ist die Stadt in den meisten Fällen allerdings nicht Eigentümerin der Flächen. Einzelheiten zur Lage der Areale wollte Theiß wegen schutzwürdiger Interessen der Eigentümer nicht nennen.

 Der Bürgermeister berichtete, die vom Verein benötigte Fläche von 6000 Quadratmetern „hat man nicht mal schnell so eben“. Ein erster Gedanke in der Verwaltung sei gewesen, das geplante städtische Wohnprojekt am Nordwall dafür zur Verfügung zu stellen. „Das mussten wir aber schnell fallen lassen, denn dabei handelt es sich um nur 1600 Quadratmeter“, erläuterte Theiß.

 Die vorgeschlagenen Grundstücke lägen „um die Altstadt herum und teils auch etwas weiter weg“. Der Verein ist speziell an einem innenstadtnahen Standort interessiert.

 Theiß betonte, die Vereinsführung habe deutlich gemacht, dass sie in mehreren Städten nach der Möglichkeit einer Ansiedlung suche. Eigentlich sollte das Zehn-Millionen-Projekt in den Bückeburger Hofwiesen, einem Landschaftsschutzgebiet, umgesetzt werden. Das war am Widerstand aus Bürgerschaft und Politik gescheitert.

 Die Vereinsvorsitzende Manuela Tarbiat-Wündsch konkretisierte auf Anfrage, die Stadthäger Verwaltung habe 14 Standortvorschläge unterbreitet. „Die Flächen werden wir uns jetzt in aller Ruhe anschauen und schauen, ob etwas Geeignetes dabei ist“, kündigte sie an. Danach werde man erneut mit der Stadt sprechen.

 Theiß sagte, bei der geplanten Ausführung eines Mehrgenerationenhauses handele es sich aus seiner Sicht „um ein sehr interessantes Projekt – das wird wirklich gelebtes Mehrgenerationen-Wohnen.“ Der Bürgermeister fügte hinzu: „Ich fände es gut, wenn wir so etwas in Stadthagen hätten.“ ssr

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