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Mit Schweiß, Fleiß und Köpfchen

Stadthagen/ Science Olympiade Mit Schweiß, Fleiß und Köpfchen

Vier Schüler des Ratsgymnasiums (RGS) Stadthagen haben es bei der Internationalen Junior Science Olympiade erfolgreich in die zweite Runde geschafft. Die Schüler Bianca Hoffmann, Franziska Ludwig, Horst Schulte und Lennart Theis wurden für ihre Teilnahme mit einer Urkunde belohnt, die ihnen Schulleiter Heinrich Frommeyer überreichte.

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Schulleiter Heinrich Frommeyer (von links), die Schüler Horst Schulte, Franziska Ludewig, Lennart Theis und Bianca Hoffmann sowie Biolehrerin Petra Sittig freuen sich über den Erfolg bei der Science Olympiade.

Quelle: pr.

Stadthagen. Der Schulleiter würdigte die großartige Leistung der Schüler und hob hervor, wie wichtig es sei, sich ein individuelles Portfolio parallel zu den Schulzeugnissen anzulegen, um sich von Mitbewerbern um Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätze abzuheben, heißt es in einer Pressemitteilung des RGS. In einem solchen Portfolio komme Wettbewerbsbeiträgen ein hoher Stellenwert zu.

In der ersten Runde der Olympiade waren 40 RGS-Schüler aus den Jahrgängen 7 und 8 im Zuge des Wahlpflichtunterrichts Biologie angetreten. Unter dem Motto „Ohne Schweiß kein Preis“ galt es Aufgaben rund um die Themen Herz- und Kreislaufsystem, Nährstoffbedarf und Muskelarbeit beim Sport sowie Flüssigkeitsbedarf und das richtige Sportgetränk bei Sprintern und Marathonläufern zu bewältigen.

Die Urkundenverleihung für die Teilnehmer dieser ersten Runde ist bereits vor den Sommerferien erfolgt. „Solche Wettbewerbe sind wichtig für unsere Schüler, um sich zu erproben“, sagt Biolehrerin Petra Sittig, die den Wettbewerb innerhalb der Wahlpflichtkurse organisiert hat. „Meine Schüler haben wirklich prima gearbeitet“, alle hätten sich ihre Urkunde „mit viel Fleiß (und Schweiß), aber auch mit Köpfchen verdient.“

Fünf der teilnehmenden Schüler haben es in die zweite Runde der Science Olympiade geschafft. Vier von ihnen traten zu einer Klausur mit naturwissenschaftlich-mathematischen Fragen an, die von der Wettbewerbsleitung der Universität Kiel betreut und ausgewertet wurde.

Im Alter von 13 und 14 Jahren soweit zu kommen, sei etwas Besonderes, denn die Schüler waren zum Teil gegen 16-jährige Teilnehmer angetreten. Und auch, wenn sie es nicht in die dritte Runde geschafft haben, „haben die Schüler Tolles geleistet“. Es komme schließlich auf den olympischen Geist an – „Dabei sein ist alles“, heißt es.  kil, r

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