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Ostwall wird aufgemöbelt

Umgestaltung: 223.000 Euro veranschlagt Ostwall wird aufgemöbelt

Die Wallanlagen werden weiter verschönert. In diesem Sommer soll der nördliche Teil des Ostwalls, also der Abschnitt zwischen dem Schulhof Am Schlosspark und der Vornhäger Straße, drankommen.

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Die beliebte Spaziergänger-Route auf dem Ostwall soll weiter verschönert werden.

Quelle: rg

Stadthagen. Für die Umgestaltung sind Kosten in einer Gesamthöhe von 223.000 Euro veranschlagt.

Wie Stadtplaner Matthäus Schmidt in der jüngsten Sitzung des Planungs- und Bauausschusses des Rates erläuterte, werden die Wege runderneuert und mit hellem Asphalt versehen. Wo nötig, wird der Verlauf so angepasst, dass die Wurzeln der Bäume nicht weiter geschädigt werden. Zwölf Schirmleuchten und fünf Bänke werden in dem Bereich installiert. Die am Wegesrand stehenden Denkmale werden durch in den Boden eingelassene Strahler angeleuchtet.

Der städtische Lichtmasterplan, der jedem Wallabschnitt eine eigene Farbe zuordnet, sieht für den nördlichen Ostwall Weiß vor. Alle Leuchten werden also weißes Licht ausstrahlen. Die Bankstandorte werden mit hellem Naturstein gepflastert und durch jeweils fünf Leuchtsteine dezent erhellt.

Ein zentraler Ort in dieser Passage ist die Friedenseiche. Das kleine Rondell, das diese umgibt, ist durch Sträucher stark zugewuchert. Diese werden entfernt und stattdessen soll dort ein größerer quadratischer Platz entstehen. In diesen werden Bodenstrahler eingelassen, die die Krone der Friedenseiche beleuchten.

Die beiden Sandsteinobelisken werden versetzt und rahmen dann den Übergang zwischen dem Platz und dem Hauptweg ein. Zwei große Bänke sollen auf dem Viereck zum Verweilen einladen.

Die nördliche der drei Brücken über den Mühlenbach in diesem Abschnitt entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und wird erneuert. Sie wird etwas nach Süden versetzt, um hier eine gradlinige Wegeführung quer über die Wallanlage zu ermöglichen. Die Brücke soll zwei Meter breit und mit einem Geländer versehen sein, in das LED-Leuchten integriert sind.

In der Nähe des dortigen Kinderspielplatzes ist die Einrichtung eines Mehrgenerationen-Bewegungs-Parcours vorgesehen. Eine Arbeitsgruppe, die unter anderem aus Vertretern des Seniorenbeirates und des Verkehrsvereins sowie von Schulen und Vereinen bestand, hat vier Geräte ausgewählt. Diese werden allerdings erst installiert, wenn ausreichend Spenden dafür eingetrieben worden sind. Wann dies der Fall sein wird, ist unklar. ssr

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