Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Stadthagen Stadt Pippi Langstrumpf trifft Stadthäger Landfrauen
Schaumburg Stadthagen Stadthagen Stadt Pippi Langstrumpf trifft Stadthäger Landfrauen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:17 02.11.2013
Quelle: pr.
Anzeige
Stadthagen

Knapp hundert Landfrauen sind der Einladung nachgekommen und verfolgten fasziniert den Vortrag von Beate Recker über das Pippilotta-Prinzip oder der Frage „Wie bringe ich mehr Leichtigkeit in mein Leben?“
Als ausgebildete Körper- und Tanztherapeutin verdeutlichte sie, wie wichtig Körpersprache ist. Nicht nur gegenüber anderen, wir selbst fühlen uns durch eine aufrechte und geöffnete Körperhaltung gleich etwas selbstbewusster. Unsere Körperhaltung beeinflusst also unsere Gefühle.
Eine Mitmachübung von Beate Recker: Arme nach außen gedreht, leicht vom Körper abstehend und dabei die Daumen nach oben gerichtet, dies soll eine positive und kraftvolle Wirkung auslösen.
Was kann ich gut? Was fällt mir leicht? Woran habe ich Freude? Wo liegen meine Stärken? Wofür bin ich dankbar? Welche Person bewundere ich? Welche Eigenschaften an ihr finde ich faszinierend? Diese Fragen galt es für sich zu klären und in einem Tischgespräch beziehungsweise mit der Nachbarin zu erörtern.
Eine Stadthäger Landfrau bewundert ihre Mutter für ihre Energie und Tatkraft, eine andere Frau gab als ihr Idol Beate Uhse an. Sie ist unbeirrt ihren Weg gegangen und hat sich in einer Männerwelt durchgesetzt und ein Unternehmen aufgebaut. Eigenschaften, die ich bei anderen bewundernswert finde, haben immer etwas mit mir als Person zu tun. Sind es Eigenschaften, die zum Beispiel schon vorhanden sind und zur Entfaltung kommen möchten oder ist es etwas, das ich lernen möchte, mir aneignen will?
Überzeugungen und Glaubenssätze wie etwa „Das schaffe ich nie!“ können unsere Entfaltung jedoch blockieren. Hier gilt es neue positive Formulierungen zu finden, wie etwa „Ich bin begeistert!“ oder „Es ist möglich!“
Bei Pippi Langstrumpf gibt es keine Bremse im Kopf: Sie ist unbeeindruckt und daher geradeaus, scheitert sie, versucht sie es noch einmal, Ideen werden realisiert und nicht kaputtgedacht, sie pflegt einen guten Umgang mit sich selbst und lässt sich nichts miesmachen.
Wie sieht es bei uns aus? Gehen wir gut und wohlwollend mit uns um? Sorgen wir gut für uns? Umgeben wir uns mit Menschen, die uns gut tun? Oder wie Beate Recker die anwesenden Frauen aufforderte: Seien Sie für sich mehr Freundin als Feindin! Denn „Ich bin Ich…und zwar gerne!“
Ihr Wunsch an die anwesenden Frauen: „Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten! Überlegen Sie sich, was Sie wirklich wollen, wonach Sie streben und wo Sie hin wollen. Was bedeutet Glück für Sie? Setzen Sie sich Ziele, die spezifisch, machbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind.“

Anzeige