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Probleme am Löschteich dauern an

Stadthagen Probleme am Löschteich dauern an

Das Problem mit dem Zulauf am Löschteich in Wendthagen-Ehlen dauert weiter an. Das mit dessen Lösung beauftragte Ingenieurbüro habe deutlich gemacht, dass die Arbeiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden.

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Stadthagen. Dies hat Verwaltungsmitarbeiter Martin Opfermann dem Ausschuss für Sicherheit und Ordnung während der jüngsten Sitzung mitgeteilt. Hintergrund ist, dass der Zulauf des Beckens nicht den baurechtlichen Vorgaben entspricht.

Die Problematik besteht darin, dass das Wasser durch ein Rohr in den Feuerlöschteich gelangt, wie Opfermann betonte. „Bei solchen Becken darf der Zulauf aber nur aus einem offenen und befestigten Gerinne bestehen“, ergänzte der Verwaltungsmitarbeiter. Zudem müsse es einen Sandfang an dieser Stelle geben. Diese Vorgaben bedingen allerdings eine gewisse Länge der Rinne. Unter Umständen sei sogar eine andere Dimensionierung des Zulaufs am Löschteich notwendig.

Das Ingenieurbüro habe vor diesem Hintergrund erklärt, dass es noch einmal die Gegebenheiten nachmessen wolle, sagte Opfermann. Derzeit warte die Verwaltung noch auf die Ergebnisse und die damit zusammenhängenden Berechnungen. Da die jeweiligen Messungen jedoch nacheinander vorgenommen werden müssen, könne es noch einige Zeit dauern, bis die Daten vorliegen.

Die Ausschussvorsitzende Ulrike Koller zeigte sich verärgert über diese Entwicklung. Der Feuerlöschteich werde in Wendthagen-Ehlen dringend benötigt, betonte die SPD-Politikerin, die zugleich Bürgermeisterin des Ortes ist. Mit diesen Problemen an dem Becken habe keiner gerechnet, so Koller.

Verwaltungsmitarbeiter Opfermann betonte während der Sitzung, er gehe davon aus, dass das Ingenieurbüro noch in dieser Woche eine Vorabinformation geben werde. Weitere Details konnte er jedoch nicht geben.

Verzögerungen gibt es auch bei der Umstellung der Ampel an der Kreuzung Nordstraße und Nordring auf eine Dunkelampel. Wie Iris Freimann als Allgemeine Vertreterin von Bürgermeister Oliver Theiß sagte, habe ein angeschriebenes Unternehmen trotz mehrfacher Anfrage nicht das angeforderte Angebot abgegeben. Mittlerweile sei es jedoch gelungen, mit der Firma Kontakt aufzunehmen. „Die Mitarbeiter haben versichert, dass das Angebot unterwegs ist“, so Freimann. Es gebe zudem die Zusage, die Umstellung zeitnah abzuarbeiten.

Die Verzögerungen sorgten bei den Ausschussmitgliedern indessen für einigen Verdruss, schließlich erscheine ihr die Zeitspanne zwischen Entscheidung und Umsetzung ungemein lang, wie Koller betonte. bes

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