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Reise in ein „meschugges“ Land

Stadthagen / Israel Reise in ein „meschugges“ Land

Eine Fülle neuer Eindrücke haben die Mitglieder des „Fördervereins ehemalige Synagoge“ bei ihrer Studienfahrt nach Israel gewinnen können. Auf dem Reiseplan stand unter anderem ein Studientag in der Gedenkstätte in Yad Vashem in Jerusalem, wo die Vereinsmitglieder die pädagogische Arbeit der „Internationalen Schule für Holocaust-Studien“ kennenlernen konnten.

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Quelle: pr.

Auch Exkursionen nach Messada und an das Tote Meer sowie eine Fahrt nach Bethlehem in das besetzte Gebiet wurden unternommen. Besonders beeindruckt waren die Reiseteilnehmer von einem Treffen mit Dror Etkes, einem israelischen Menschenrechtsaktivisten, der sich für die Rechte palästinensischer Bauern in den besetzten Gebieten einsetzt, erklärt der stellvertretende Vereinsvorsitzende Andreas Kraus in einer Pressemitteilung.
Endstation der Reise bildete Tel Aviv. Von dort aus traten die Mitglieder des Fördervereins die Heimreise aus einem „meschuggen“ Land mit Dauerkonflikten und viersprachigen Auszeichnungen auf Handelswaren (hebräisch, arabisch, russisch, englisch), das, so Kraus, „trotzdem irgendwie funktioniert“. r

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