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Riesen Gaudi auf der Stadthäger Wies'n

Stadthagen / Oktoberfest Riesen Gaudi auf der Stadthäger Wies'n

Als vor der Tür das Riesenrad seine letzte Runde dreht, haben in der Festhalle längst andere die Lufthoheit über den Biertischen übernommen. Männer in Krachledernen und Frauen im Dirndl stehen auf den Holzbänken, singend und schunkelnd – beim 3. Stadthäger Oktoberfest, das gestern Abend eröffnet wurde.

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Die Filsbacher sorgten vom ersten Lied an für eine Mordsgaudi in der Festhalle. „Und die Hände hoch!“ – diese Aufforderung schallte nicht nur einmal von der Bühne. Doch die Musiker wussten auch romantische Töne anzuschlagen und animierten die Besucher der Stadthäger Wiesn zum Einhaken und Schunkeln.

Auch wenn SN-Chefredakteur Marc Fügmann die gute Stimmung nur ungern stören wollte, richtete er sich – mit dem Versprechen, sich kurz zu fassen – mit einem Grußwort an die Besucher. „Ohne die Volksbank Hameln-Stadthagen als Hauptsponsor wäre dieses Oktoberfest für Stadthagen nicht möglich“, sagte Fügmann und bedankte sich bei den anwesenden Vorständen für ihre Unterstützung.

Natürlich wäre die Feier auch ohne die Schaumburger Private Biermanufaktur schwierig – „denn dann säßen wir auf dem Trockenen“, wie der Chefredakteur ergänzte. Auch an die weiteren Sponsoren, das Autohaus Becker-Tiemann, das Einrichtungshaus Göbel, das Kaufhaus Hagemeyer, das Stadtmarketing Stadthagen, die Stadt Stadthagen und die Stadthäger Wirtschaftsbetriebe, richtete Fügmann seinen Dank.

Der große Moment, auf den alle gewartet haben, gebührte jedoch dem Bürgermeister: Nachdem Bernd Hellmann bereits auf dem Krammarkt geübt hatte, versprach er, das Festbierfass mit so wenig Versuchen wie möglich anzuschlagen. „Einen Schlag wollen wir sehen“, forderte Fügmann schmunzelnd. Aus einem wurden vier Schläge, trotzdem meisterte Hellmann seine Aufgabe ohne Probleme.

Nachdem die ersten Gläser gezapft waren, feierten die Dirndl-Trägerinnen und Lederhosen-Buben auch wieder auf den Bänken und klatschten im Takt zu Stimmungsgaranten wie „Viva Colonia“ von den Höhnern oder „Lebt denn der alte Holzmichl noch“ von De Randfichten.

Auch heute wird in der Festhalle wieder Oktoberfest gefeiert: Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.mak

 
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