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Rohbau soll im Frühjahr stehen

Am Helweg entsteht Augenarztzentrum für siebenstelligen Betrag Rohbau soll im Frühjahr stehen

Die ersten Arbeiten für den neuen Standort des Augenarztzentrums am Helweg laufen auf Hochtouren. Große Baumaschinen schaffen dort derzeit Platz für das Großprojekt und bereiten den Untergrund vor. Die Augenklinik will einen mittleren einstelligen Millionenbetrag investieren.

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So soll das neue Augenarztzentrum am Helweg aussehen.

Quelle: Roper Architekten

Stadthagen. „Die Erdarbeiten haben begonnen“, sagt Geschäftsführer Dr. Michael Knoche. „Die Bodenplatte wird in diesem Jahr wahrscheinlich aber nicht mehr gegossen werden können.“ Der Grund dafür sei, dass die Betonproduzenten wegen der bevorstehenden Feiertage nicht mehr liefern würden.Knoche geht davon aus, dass dies keinen negativen Einfluss auf den Zeitplan haben wird. Demzufolge soll der Rohbau bereits im ersten Quartal 2016 abgeschlossen sein. „Unser Ziel ist es, im kommenden Jahr mit den Arbeiten fertig zu sein“, führt der Geschäftsführer weiter aus. Dies beinhalte auch den Innenausbau und die Außenanlagen wie etwa Begrünung und Parkplätze.Bisher hat die Augenklinik zwei Standorte: An der Adolf-Schweer-Straße werden Routineuntersuchungen, Vorsorgeleistungen, die Sehschule und augenärztliche Behandlungen angeboten. Aufgrund des Platzmangels soll dieser Standort aufgegeben werden, zumal der Geschäftsführer davon ausgeht, dass in den kommenden Jahren die technische Weiterentwicklung der Diagnosemethoden den Bedarf an Räumen mit entsprechender Größe noch erhöhen werde.In der Klinik an der Brunnenstraße nehmen die Mediziner die operativen Eingriffe vor. Diesen Standort wollen die Verantwortlichen erhalten.In dem Neubau am Helweg sollen den Ärzten rund 1100 Quadratmeter Fläche in einem zweigeschossigen Gebäude zur Verfügung stehen. Die obere Etage soll dabei allerdings deutlich kleiner sein. Knoche zufolge sind für das Erdgeschoss rund 700 Quadratmeter eingeplant.Das von der Augenklinik gekaufte Grundstück hat eine Fläche von etwa 6500 Quadratmetern. Damit gebe es die Möglichkeit, bei einer entsprechenden Entwicklung mithilfe eines Anbaus auch den zweiten Standort dorthin zu verlegen. Unter Berücksichtigung der Zulassungen durch die Kassenärztliche Vereinigung sei es auch denkbar, die Zahl der behandelnden Mediziner zu erhöhen. Aufgrund dieser Flexibilität seien andere Standorte nicht infrage gekommen, sagt Knoche. bes

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