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Schatzsuche auf dem Frühjahrs-Krammarkt

Stadthagen / Aufbau Schatzsuche auf dem Frühjahrs-Krammarkt

Alle Mann an Bord heißt es bei der Attraktion „Pirates Adventure“ auf dem Stadthäger Krammarkt, der am Freitag, 23. März, seine Pforten auf dem Festplatz öffnet. Das Abenteuererlebnis auf Piratenart steht zum ersten Mal für die Besucher bereit.

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Thomas Weber hebt mit dem Kran vorsichtig die Gondeln des „Flash“ in die richtige Position.

Quelle: jw

Stadthagen (jw).  Der Aufbau des „Pirates Adventure“ war seit Mittwoch in vollem Gange. Große Fischernetze, alte Holzbalken, Piratenfiguren und ein riesiger Hai schmücken die Fassade der Attraktion. In unterschiedlichen Themenräumen können die jungen und älteren Besucher durch die Piratenwelt laufen und dabei so manches Abenteuer hautnah miterleben. Beim Schiffsuntergang heißt es festhalten, bevor sich die Gäste in der nächsten Kammer in einem maroden, muffigen Weinkeller wiederfinden.

 Auch ein Piratengefängnis, in dem finstere Gestalten die Besucher auf eine unliebvolle Weise willkommen heißen, gehört zur Attraktion von Michael Schneider. Um aus der geheimnisvollen Welt der Piraten entlassen zu werden, muss man zum Schluss noch den Schatz aus der Wassergrotte holen, der jedoch von einem Riesenalligator streng bewacht wird.

 Mit drei Helfern hat Schneider die riesige Abenteueranlage aufgebaut. Ab heute können die Besucher in einer sieben Minuten langen Reise die Geheimnisse der diebischen Seefahrer erkunden.

 Viel schneller ging es einige Meter weiter beim „Flash“, der Überkopffahrt zu. Mit seinen vier Mitarbeitern baute Inhaber Thomas Weber die 25 Meter hohe Attraktion auf dem Festplatz auf. „Der Name sagt alles aus: Das Gefährt ist schnell wie der Blitz“, so Weber. In den gelblilafarbenen Gondeln kann jeder ab 1,40 Meter Körpergröße und mit genug Mut Platz nehmen. Dann geht die rasante Fahrt los.

 Mithilfe eines Gegengewichts werden die Fahrgäste regelrecht in die Höhe katapultiert, bevor sie im freien Fall wieder in Richtung Erdboden sausen. Bis zu 120 Kilometer pro Stunde erreichen die Gondeln dabei. „Die Belastung auf den Körper liegt bei bis zu 5,6 g. Zum Vergleich – auf einen Jetpiloten wirken rund acht g“, weiß Weber. Die Bewegungen der Gondeln während der Fahrt gehen in alle erdenklichen Richtungen – eine Attraktion für Mutige.

 In den vergangenen Tagen haben auch die Mitarbeiter der anderen Fahrgeschäfte fast ununterbrochen am Aufbau gearbeitet. Autoscooter, Kettenkarussell und der bekannte „Musikexpress“ wuchsen nach und nach in die Höhe. Am Mittwoch war bereits eine bunte Welt voller Attraktionen und Imbissbuden auf dem Stadthäger Festplatz zu sehen.

 Am heutigen Freitag, 23. März, sind ab 14 Uhr die Lichter, Nebelmaschinen und Herdplatten der Schausteller an und sorgen bis Dienstag, 27. März, für beste Unterhaltung und viel Spaß für alle Altersgruppen. Bilder auf sn-online.de

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