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Schiff ahoi!

Landkreis / Segeltörn Schiff ahoi!

Gerade zurück ist der S-Club der Sparkasse Schaumburg vom Segeltörn auf dem holländischen Ijsselmeer. 32 Jugendliche und vier Betreuer haben einer Pressemitteilung der Sparkasse zufolge viel Spaß und Abwechslung an Bord der „Summertime“ gehabt, dem einzigen Viermastklipper auf dem Ijsselmeer.

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Tolle Stimmung beim Erinnerungsfoto an Bord der „Summertime“.

Quelle: pr.

Landkreis. Zum ersten Mal war der S-Club zu Gast auf einem der größten Segelschiffe der Region. Untergebracht in Zwei-, Drei- und Vierbett-Kabinen tauschten die Schaumburger Landratten für fünf Tage das Festland gegen die schwankenden Bohlen des Schiffs. Zumindest, was die Kabinen anging, wurde das Wort „eng“ neu definiert. Auf einem Segelschiff ist nicht viel Platz, und das wurde den Teilnehmern gerade bei den Schlafgelegenheiten so richtig bewusst. Aber diese waren ja nur zum Schlafen da, und so konnten alle damit ganz gut leben und fühlten sich schnell wohl an Bord. Direkt nach der Ankunft im Hafen von Kampen wurden das Gepäck und die Lebensmittel verladen. Dann ging es nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung durch Skipper Nikki Timmermann und Matrose Henk-Jan auch schon los.

Bei gutem Wind erreichten die Schaumburger schon am ersten Tag das Wattenmeer. Nach Anweisung des Matrosen wurden Segel gesetzt, Fender ein- und ausgebracht und ab und an durften sogar einige ans Steuerruder.
In den nächsten Tagen ging es dann auf die Nordseeinsel Texel, zurück aufs Ijsselmeer nach Enkhuizen, und die letzte Nacht wurde vor einer Insel geankert. Wenn mal nicht gesegelt wurde, gab es Freizeit in den Häfen oder die Betreuer hatten etwas vorbereitet, etwa eine Wattwanderung, oder es ging auf Texel an den Strand. Eine große Schatzsuche mit vielen Stationen wurde organisiert und Wasserspaß gab es beim Speedboat-Fahren mit Banane und beim Bungee-Jumping vom Mast der „Summertime“.

Und dann waren da noch die Wasserschlachten, ob mit Wasserpistole oder Wasserbomben, trocken waren die Schiffsreisenden nur selten. Dem Vernehmen nach waren die Klamotten der Betreuer nach drei Tagen noch nicht wieder trocken.

Das macht Hunger. Eingeteilt in Teams, war jeder mal dran, in der Küche beim Kochen zu helfen. Da gab es zum Mittag Snacks wie den Backfischburger oder klassische Hamburger. Am Abend wurde dann richtig gekocht. Von Tortellini, über Geschnetzeltes bis hin zum Hackbraten standen viele leckere Gerichte auf dem Speiseplan. Jeden Nachmittag gab es selbstgemachten Kuchen, und Obst gab es rund um die Uhr. Wer während der Fahrt gehofft hatte, etwas abnehmen zu können, sah sich getäuscht. Ein bisschen Wehmut machte sich beim Abschied breit. Erst als Betreuerin Nadia Matthias versprach, die Tour im nächsten Jahr wiederholen zu wollen, kehrte ein Lächeln auf die Gesichter zurück. Im Laufe der Woche sind viele schöne Fotos entstanden, die viel besser als Worte die Reise beschreiben. Wer Lust hat, kann sich die Bilder unter blog.spk-schaumburg.de/bilder ansehen. r

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