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Stadthagen wird Teil der "Kulturroute"

Los geht's Stadthagen wird Teil der "Kulturroute"

Die Kreisstadt ist Teil eines neuen Fernradwanderweges durch und rund um Hannover. Die etwas mehr als 800 Kilometer lange „Kulturroute“ verbindet auf 20 Etappen 26 Sehenswürdigkeiten. Dazu zählt die St.-Martini-Kirche mit dem Mausoleum. Der Startschuss für die Route wird am 10. Juli in Hannover gegeben.

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Auf die bevorstehende Eröffnung des Fernradwanderweges „Kulturroute“ freuen sich der städtische Wirtschaftsförderer Lars Masurek (von links), Bürgermeister Oliver Theiß, Landrat Jörg Farr, Projektleiterin Sandra Krallinger und Olaf Boegner vom Schaumburger Land Tourismusmarketing. 

Quelle: ssr

Stadthagen (ssr). Eingerichtet wurde die „Kulturroute“ vom Netzwerk Erweiterter Wirtschaftsraum Hannover (EWH).
„Die ,Kulturroute‘ ist eine Chance für Stadthagen, seine Sehenswürdigkeiten im überregionalen Rahmen bekannt zu machen“, freut sich Bürgermeister Oliver Theiß. „Da wird so mancher Radfahrer hergelockt und wir können davon profitieren.“ Der städtische Wirtschaftsförderer Lars Masurek hofft in diesem Sinne auf eine Steigerung der Übernachtungszahlen.
Auch das Schloss samt Fürstlicher Hofreitschule in Bückeburg ist einer der „kulturellen Leuchttürme“ des Radwanderweges, der auch durch Rinteln führt. „Es ist eine phantastische Sache, dass Schaumburg mit seinen kulturellen und landschaftlichen Schönheiten Teil dieser Route ist“, kommentiert Landrat Jörg Farr.
Die Route führt zu Zielen wie beispielsweise dem Celler Schloss, dem mittelalterlichen Kloster Loccum, den Welterbestätten Fagus-Werk in Alfeld sowie Dom und St. Michaelis in Hildesheim, dem Vogelpark Walsrode, dem Rausch SchokoLand in Peine sowie dem Sprengel-Museum für Moderne Kunst und den weltberühmten Herrenhäuser Gärten in Hannover. Die Start- und Zielpunkte aller Tagesetappen sind mit der Bahn zu erreichen. „So ist die ,Kulturroute‘ für Mehrtagestouren und Tagesausflügler gleichermaßen attraktiv“, meint EWH-Projektleiterin Sandra Krallinger. Die Planung und Umsetzung der „Kulturroute“ hat rund 220 000 Euro gekostet und wurde durch einen EU-Fördertopf mit 120 000 Euro unterstützt.
u Das Kartenmaterial mit umfassenden Begleitinformationen bis hin zu Fahrradwerkstätten gibt es nach Auskunft von Olaf Boegner vom Schaumburger Land Tourismusmarketing ab dem 10. Juli kreisweit bei allen Tourist-Informationen. Und zwar kostenlos, solange der Vorrat der für Schaumburg 1000 Exemplare umfassenden Erstauflage reicht – anschließend wird eine Schutzgebühr von fünf Euro erhoben. Das Material kann auch von der Internetseite www.kulturroute-hannover.de heruntergeladen werden.

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