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Stele für Zwangsarbeiter und Sitzbank präsentiert

Gegen das Vergessen Stele für Zwangsarbeiter und Sitzbank präsentiert

Das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa hat sich zum 70. Mal gejährt. Dies hat die Wählerinitiative WIR zum Anlass genommen, an eine Gruppe von Leidtragenden zu erinnern, die abseits der Schlachtfelder der zweiten großen Katastrophe des 20. Jahrhunderts ums Leben kamen: die Zwangsarbeiter.

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Sitzen Probe: Reinhard Zindel (hinten, von links), Klaus Pönnighaus, Oliver Theiß, Richard Wilmers, Karl-Heinz Spreen, Gerd Giesendorf, Günther Bartels.

Quelle: js

Stadthagen (js). 46 von ihnen wurden in einem Gräberfeld auf dem Martini Friedhof in Stadthagen begraben. An dieser Stelle ist nun eine Stele öffentlich freigegeben worden, die über das Leid der meist jung verstorbenen Polen und Russen berichtet.
Auch der Verkehrsverein beteiligte sich mit einer Sachspende, einer Sitzgelegenheit, an der Aktion. „Die Bank passt wunderbar zu diesem Ort der Ruhe“, sagte Günter Bartels, Vorsitzender des Verkehrsvereins. 

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