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Teilsperrung noch bis November

Sanierung an Umgehungsautobahn Teilsperrung noch bis November

Die Verkehrsbehinderung wird noch eine ganze Weile bestehen bleiben: Bis November dieses Jahres werden die Bauarbeiten an der Stadthäger Ortsumgehung (B 65) andauern.

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Quelle: Symbolfoto

Stadthagen. Das hat Markus Brockmann, Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln, auf Anfrage mitgeteilt. Damit liegt das Sanierungsvorhaben im ursprünglichen Zeitplan.

Derzeit werden neben der bereits fertiggestellten, aber noch gesperrten Fahrbahn in Richtung Bückeburg neue Schutzplanken installiert. Zum Schutz dieser Arbeiten bleibt diese Sperrung notwendig. Das wird nach den Worten Brockmanns noch bis Mitte März andauern. Bis dahin soll auf der Fahrbahn Richtung Hannover der Begegnungsverkehr eingerichtet sein. Ab Mitte März laufe dieser dann auf der Fahrbahn Richtung Bückeburg, da dann die andere Seite Richtung Hannover saniert werde.

Wie Brockmann berichtete, sind vor Kurzem bundesweit neue Richtlinien für Schutzplanken erlassen worden. Der neue Stand der Technik ermögliche nämlich „ein deutlich verbessertes Rückhaltevermögen“ dieser Sicherungseinrichtung, speziell mit Blick auf Lastwagen. Insofern sei es zwingend, die alten Schutzplanken entlang der „Umgehungsautobahn“ abzubauen und durch Plankensysteme neuen Stils zu ersetzen.

Notwendig sind diese dort, „weil die Trasse auf einem Damm entlang führt, also potenzielle Absturzgefahr besteht“, so Brockmann.
Für den zweiten Bauabschnitt auf der Richtungsfahrbahn Hannover laufen derzeit die Ausschreibungen. Laut Brockmann werden die Brückensanierung, die Erneuerung der Fahrbahndecke, das Auswechseln der Schutzplanken und die Verkehrssicherung getrennt ausgeschrieben. „Auf diese Weise haben Firmen aus der Region gute Möglichkeiten, sich daran zu beteiligen“, begründete er.

Beim zweiten Bauabschnitt werde man im Übrigen von den bisher gemachten Erfahrungen profitieren, „es könnte also ein bisschen flotter gehen“.
Ein zentraler Teil des zweiten Bauabschnitts wird auch die Sanierung der Brücken sein. Hier gehe es vor allem um die Erneuerung der Abdichtung, „damit von oben kein Wasser in den Beton eindringen kann“, so der Behördenleiter.

Zudem würden Risse und Abplatzungen im Beton ausgebessert. Das Sanierungsprojekt kostet insgesamt 1,5 Millionen Euro. ssr

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