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Theiß unterstützt freies WLAN

Drahtloses Internet Theiß unterstützt freies WLAN

Kostenloses WLAN in der Fußgängerzone – diese CDU-Idee stößt auf Unterstützung von Verwaltungschef Oliver Theiß: „Ich werde mich persönlich dafür einsetzen“, sagte der Bürgermeister auf Anfrage.

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Freies WLAN bald auch in der Stadthäger Fußgängerzone?

Quelle: dpa

Stadthagen. Ein derartiger Service für die Bürger und Gäste innerhalb der Wallanlagen wäre nach Überzeugung von Theiß „ein Zeichen für eine moderne Stadt“.

Die Verwaltung sei in diesen Tagen bereits dabei, ein Konzept für die Umsetzung zu erarbeiten, berichtete der Bürgermeister. Dabei gehe es auch um die Frage, zu welchen Kosten eine ausreichende Geschwindigkeit der Datenübertragung zu erhalten ist. Ebenso spiele die Reichweite der zu installierenden Anlage eine Rolle. Die CDU hatte die jährlichen Kosten bei ihrem Vorschlag für die Stadt auf 5000 Euro taxiert.
„Über die Finanzierung muss sich die Politik allerdings noch Gedanken machen“, mahnte Theiß: „Bislang liegt noch kein Vorschlag zur Gegenfinanzierung vor.“ Sowohl die rot-grüne Mehrheitsgruppe als auch WIR/FDP hatten Zustimmung zum CDU-Vorstoß für ein kostenloses WLAN signalisiert.

Einige Bürger in der Altstadt hätten bei der Stadtverwaltung bereits gesundheitliche Bedenken in Hinblick auf die zu installierenden Funkmasten geäußert. „Das nehmen wir sehr ernst“, versicherte Theiß. Die Verwaltung sammele dazu derzeit entsprechende Informationen ein.

Für bereits erledigt hält Theiß einen zweiten Vorstoß der CDU: einen so genannten „Bürger-Radar“. Den Vorstellungen der Union nach sollen dabei Bürger mittels einer App Mängel direkt auf der Internet-Plattform der Stadt melden können.

Ein Koordinator in der Stadtverwaltung soll die Hinweise prüfen und binnen zwei Tagen einen Bearbeitungshinweis geben. Ist der Mangel behoben, soll der Bürger informiert werden.

„Diesen Bürger-Radar gibt es schon“, sagte Theiß. Mit jedem Smartphone könne man auf die Homepage der Stadt kommen. Dort finde man unter dem Button „Bürgerservice“ auch die „Mängelanzeigen“. Hier könnten die Bürger Beschwerden loswerden. Die Mängel sollen laut Theiß binnen zwei Wochen erledigt sein. Sollte die Abhilfe länger dauern, gebe es zumindest zeitnah eine Benachrichtigung. ssr

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