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Verkehrsverein fühlt sich „in die Kniekehle getreten“

Schmierereien sorgen für Wut Verkehrsverein fühlt sich „in die Kniekehle getreten“

Die beschmierten Stelen am Ostwall haben bei der Hauptversammlung des Verkehrsverein Stadthagen eine Debatte losgetreten. Der Beisitzende Fritz Wehling klagte: „Es kann nicht sein, dass wir versuchen, die Stadt zu verschönern, und dann von der Jugend in die Kniekehle getreten werden.“

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Quelle: ls

Stadthagen. Wehling rief die Bürger zu Wachsamkeit auf.Auch Hundekot sei ein großes Problem. Man habe nichts gegen Hunde, aber gegen Halter, die den Kot ihrer Tiere einfach liegen lassen. Die Stadt stelle schon die Beutel. Außerdem stelle es eine Ordnungswidrigkeit dar, den Stuhl einfach liegenzulassen. Der Verkehrsverein bat die Anwesenden um den Mut, Mitbürger darauf hinzuweisen.
Der Vorsitzende Karl-Heinz Hepe resümierte das vergangene Jahr und war stolz auf Projekte wie die Kirschbäume auf dem Wall am Stadtpark und das Kirschblühtenfest sowie die Aktion „Sauberes Stadthagen“ und das Aufstellen der Ruhebänke.

Schlossgarten-Café ist Thema

Der anwesende Bürgermeister Oliver Theiß lobte die Aktivitäten des Verkehrsvereins. Als nächstes stehe das Schlossgarten-Café im Mittelpunkt. Es versperre den Blick auf das Lustschlösschen. Ob das Gebäude nun verschönert oder neu gebaut werden soll stehe aber noch aus.   ls

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