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Versteckte Ecken

Landrauenverein Stadthagen Versteckte Ecken

Der Landrauenverein Stadthagen begibt sich jedes Jahr auf Spurensuche in einem anderen Ort, diesmal war die Heimatstadt an der Reihe. Mit der Gästeführerin Christa Bühre ging es auf einen Rundgang mit dem Motto „Versteckte Ecken entdecken“.

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Die Landfrauen erfahren bei der Führung Erhellendes über den Landsberg’schen Hof.

Quelle: pr

STADTHAGEN. Der erste Anlaufpunkt war die Amtspforte mit der Frage nach den drei Gesichtern. Es dauerte eine Weile, bis auch die letzte Teilnehmerin die Gesichter sehen konnte. Gegenüber machte die Gästeführerin auf die Murmelbahn aufmerksam, die eine von mehreren Stationen des „Pfades der Sinne“ in der Stadt darstellt. Weiter ging es zum Schloss, mit der Frage „Wo war die Küche und aus welchem Fenster bekamen die Bediensteten ihre Mahlzeit?“ Ein Stück weiter über dem Wall, vorbei an einem Wachturm der ehemaligen Stadtmauer, war das Ziel der Landsberg’sche Hof, die heutige Bücherei.

Weiter über die Obernstraße, wo die Damen auf verschiedene Kunstwerke aufmerksam gemacht wurden, durch die Klostergasse erreichte die Gruppe den Klostergarten der evangelisch-reformierten Kirche. Dort erfuhren die Frauen, einiges über das Leben der Mönche und der Bewohner der Stadt – unter anderem auch, dass Stadthagen 1620 eine Universitätsstadt war. Zurück ging es durch die Klosterstraße, mit dem Hinweis auf ein Haus der ehemaligen Ackerbürger über den Wall bis zum Jägerhof. „Eine interessante geschichtliche Führung mit vielen Entdeckungen, an denen man sonst einfach vorbeiläuft“, resümiert Petra Windheim. Die Frauengruppe ließ den Abend im Schaugarten des Gartenbauvereins ausklingen.

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