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Vom Auge bis zur Zauberei

Stadthagen / Fest der Sinne Vom Auge bis zur Zauberei

„Das Leben ist kein Wunschkonzert“, heißt es im Allgemeinen. Doch am Sonnabendnachmittag gestaltete sich das „Fest der Sinne“ im Oheimb’schen Hof in Stadthagen gerade im musikalischem Bereich so, wie es sich die zahlreichen Besucher wünschten. Die mobile Band „Adams Family“ (bestehend aus einem Saxofonisten, einer Schifferklavierspielerin, einem Marschtrommler und einer Posaunistin) ließ die Gäste des Festes bestimmen, was sie spielen sollten.

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Die mobile Band „Adams Family“ spielt die Wunschhits der Besucher. 

Quelle: on

Stadthagen. Im gepflegten Innenhofgarten nahe der Stadthäger Innenstadt konnten die Besucher so ihren Gehörsinn verwöhnen. Doch auch für die anderen Sinne wurde einiges geboten. So sorgten das La Piazzetta, das Schmiedegasthaus Gehrke, das Stadthotel Gerbergasse, das Tropicana Stadthagen, das Cafepronto und das Feinkosthaus Tietz für kulinarische Genüsse, die nicht nur den Geschmacks-, sondern auch den Geruchssinn verwöhnten. Und durch die Präsentation der angerichteten Speisen und Getränke konnte sich das Auge der Gäste auch umgarnen lassen. Wohlig warme Sommertemperaturen und sanfte Sonnenstrahlen auf der Haut trugen ebenso zum Wohlbefinden der Besucher bei wie die Gartentraumatmosphäre zwischen Blumenbeeten und der in farbigem Licht beschienenen mehr als 200 Jahre alten Linde, unter der sich einige Besucher des „Festes der Sinne“ einen Platz gesichert hatten.

Doch nicht nur Sehen, Fühlen, Hören, Riechen und Schmecken waren beim „Fest der Sinne“ im Programm. Zauberer David Lavé aus Hannover, den das Stadthäger Stadtmarketing für diesen Nachmittag engagierte hatte, bediente auch den siebten Sinn. So ließ er vor den Augen von Maya Wagner aus Hoyerßen einen 20-Euro-Schein verschwinden, den sie zuvor mit einem Filzstift markiert hatte. Zu ihrem Erstauen fand sie den Schein wenige Augenblicke später in genau jenem Filzstift wieder, den ihre Mutter zur Sicherheit verwahrt hatte. Doch der Zauberer legte noch einen drauf: Denn als er aus einem unsichtbaren Geldtäschchen schließlich die Spielkarte „Herz 10“ hevorholte, die Maya Wagner als unsichtbare Karten gefaltet in genau dieses Geldtäschchen hineingetan hatte, kam die frisch gebackene Abiturientin aus dem Staunen nicht mehr heraus. „Ich finde es fazinierend, dass der Zauberer, egal wie sehr man sich auch konzentriert, einen trotzdem jedes Mal reinlegt“, sagte sie. on

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