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Von glücklichen Hühnern und armen Säuen

Stadthagen / Kleinkunsttage Paroli Von glücklichen Hühnern und armen Säuen

Explosionsgetrockneter Sellerie und Monosodiumglutamat im „Elsässer Zwiebeltopf“ oder Schweineknorpel im Meeresfrüchtesalat: Kabarettist Philipp Weber wirft einen sehr genauen Blick in Deutschlands Kochtöpfe und Supermarktregale. Am Sonnabend, 16. November, stellt er sein aktuelles Programm „Futter – streng verdaulich“ um 20 Uhr in der „Alten Polizei“ an der Obernstraße in Stadthagen vor.

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Philipp Weber wirft einen genauen Blick in Deutschlands Kochtöpfe.

Quelle: pr.

Von Kathrin Klette

Stadthagen. Anlass sind die Schaumburger Kleinkunsttage Paroli, gemeinsam organisiert von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), IG Metall und der „Alten Polizei“.
Als studierter Biologe und Chemiker hat es sich Philipp Weber nach eigener Aussage zur Aufgabe gemacht, „Verbraucherschutz zur humoristischen Kunstform zu erheben“. Sein Programm „Futter“ fungiert dabei als eine „satirische Magenspiegelung der Gesellschaft“. Und so bekommt nicht nur der „Tüten-Fraß“ im wahrsten Sinne sein Fett weg, sondern auch der Bio-Boom. Schließlich gibt es „,Bio‘ ja heute schon bei Lidl: Die Hühner sind glücklich, aber hinter der Kasse sitzt ’ne arme Sau“, hält Philipp Weber fest.

„Liebhaber des geistreichen gesellschaftskritischen Kabaretts erwartet ein Abend voller scharfsinniger Beobachtungen und schwindelnder Szenenwechsel“, so die Ankündigung der Veranstalter, wenn der 33-jährige Weber zum Rundumschlag gegen die Lebensmittelindustrie ausholt.
Karten für den kulinarisch-komischen Auftritt gibt es im Vorverkauf in Stadthagen bei der Buchhandlung Schmidt sowie am „i-Punkt“ am Marktplatz, bei der „Alten Polizei“ und in der Geschäftsstelle der Schaumburger Nachrichten, Vornhäger Straße 44.

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