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WIR für Beitragsfreiheit der Kitas

Wählerinitiative will sechs Mandate erreichen WIR für Beitragsfreiheit der Kitas

Mit einem ehrgeizigen Ziel geht die Wählerinitiative WIR in den Wahlkampf für die Stadtratswahl am 11. September. „Wir wollen sechs Mandate plus x“, sagt Vorsitzender Richard Wilmers.

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Päsentieren den WIR-Flyer: Die Kandidaten Iris Krogmann (von links), Richard Wilmers, Sahide Kömür und Gundi Donjes. 

Quelle: ssr

STADTHAGEN. Derzeit verfügt WIR über zwei Mandate. „Wir wollen im nächsten Rat bei der Bildung einer Mehrheitsgruppe mitreden“, fügt Wilmers selbstbewusst hinzu. Auf der WIR-Liste stehen 13 Kandidaten, davon sieben Frauen und sieben Nicht-Mitglieder. „Wir stellen eine Bürgerliste“, beschreibt der Vorsitzende das.

Mit WIR werde es „keine Blockadepolitik geben“, so Wilmers. Viele Entscheidungen in der Ratspolitik „müssen schneller und effizienter getroffen werden“. Beispiele für zu schleppende Entwicklungen seien das Stadtgarten-Café und das Projekt „Wohnen am Nordwall“. Außerdem müssten nach den Worten der Ratsfrau Gundi Donjes die Bürger „viel stärker mit in Entscheidungsprozesse eingebunden werden“. Für Beides wolle WIR sorgen.

„Denkmalschutz mit Augenmaß“ angestrebt

Im Bereich Bildung tritt WIR für Beitragsfreiheit in Kitas und Horten ein. Zudem müsse eine zusätzliche Kita her. Die Stadtverwaltung soll nach dem Willen von WIR Ausbildungsstellen für geeignete und qualifizierte junge Migranten bereitstellen, betont Kandidatin Sahide Kömür. Anzustreben ist nach den Worten von Kandidatin Iris Krogmann eine effektivere Wirtschaftsförderung: „Es müssen einfach mehr Ansiedlungen generiert werden.“

Das Asphalt-Mischwerk müsse „strenger kontrolliert werden“, ist laut Wilmers eine weitere WIR-Forderung. Zudem praktiziere die Initiative einen „Denkmalschutz mit Augenmaß“. Wilmers dazu: „Es muss nicht jedes marode Haus aus Gründen des Denkmalschutzes erhalten werden.“ Es komme vielmehr auf eine zeitgemäße Weiterentwicklung der Innenstadt an. Das Kopfsteinpflaster in der Altstadt gehöre ausgetauscht, da es für Senioren und Menschen mit Handicap ein zu großes Hindernis darstelle, unterstreicht Donjes. ssr

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