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Wer ist top und wer ist Flop?

Stadthagen / Eurovision Song Contest Wer ist top und wer ist Flop?

Er war dabei, als Lena zum ersten Mal siegte, und er ist dabei, wenn das 19-jährige Fräuleinwunder erneut zwölf Punkte für Deutschland holen will: Oli Hupe, Friseur aus Bad Nenndorf und Grand-Prix-Fan aus Leidenschaft, hat sich auf den Weg nach Düsseldorf gemacht. Für die SN-Leser berichtet er ab sofort regelmäßig von den Vorbereitungen bis zum Finale des Eurovision Song Contest am 15. Mai.

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Kommt die Favoritin aus Ungarn? Nicht für Oli Hupe, der regelmäßig für die SN vom Song Contest berichtet.

„Tag vier in Düsseldorf: Alle Halbfinal-Teilnehmer haben nun einmal geprobt. Traditionell ist das der Punkt, an dem die Medienvertreter ihr Urteil über Favoriten änderen, und Teilnehmer mit eher schwachen Liedern steigen in der Gunst der Presse. Ein Beispiel: Als ich am Sonntag in Düsseldorf ankam, wurde Ungarn als eine der Topplatzierungen gehandelt. Nach der ersten Probe von Kati Wolf denkt das hier niemand mehr. Überhaupt ist das erste Halbfinale am Dienstag von der musikalischen Qualität nicht so stark wie das zweite am Donnerstag.

Übrigens ist die Organisation der Veranstalter phantastisch. Einer der Sponsoren des Song Contest versorgt zum Beispiel alle Medienleute im Pressezentrum täglich mit Tonnen von Äpfeln –ganz nach dem Motto: ,An apple a day keeps the doctor away‘. Das Pressezentrum ist separat von der Arena in einer Sporthalle untergebracht – genug Platz für die Journalisten. Es gibt 300 Computer und zusätzlich noch 400 freie Arbeitsplätze. Die Pressekonferenz-Zone hat Platz für etwa 450 Leute und 50 Kamera-Teams. Dahin mache ich mich jetzt auch auf den Weg, die Pressekonferenz der Rumänen beginnt ...“

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