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Werkstoff Ton - Formen mit den Händen

Stadthagen / Museum Amtspforte Werkstoff Ton - Formen mit den Händen

Im Museum Amtspforte, Obernstraße 32, wird noch bis zum 1. März 2013 die Sonderausstellung „Ziegeleien und Tongruben“ gezeigt. Auf Bildern und als Arbeitsprodukt können Besucher einer Pressemitteilung des Museums zufolge sehen, wo und wie der Ton zu Dachziegeln, Backsteinen und Tonrohren verarbeitet wurde.

Stadthagen (ssr). Wie in der Pressenotiz ausgeführt wird, ist Ton „ein Stoff, der zur Menschheitsgeschichte gehört“. Zum Beleg wird folgendes Zitat der Kunstpädagogin Claudia Wielander angeführt: „Ton ist einer der ältesten Werkstoffe und das Herstellen keramischer Gefäße gehört unter anderem bis in unsere Zeit zur Kulturgeschichte der Menschheit. Ton bringt uns in Kontakt mit der Erde, mit dem Kreislauf der Natur, mit uns selbst.“ Und in der Bibel heiße es: „Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde“.

Interessierte Kinder vom Grundschulalter an und auch Jugendliche und Erwachsene haben demnach an folgenden Terminen die Möglichkeit, unter Anleitung mit dem Werkstoff Ton und ihren Händen einfache Gegenstände und Figuren wie Tiere, Schalen, Vasen und Ähnliches zu modellieren: Montag, 21. Januar, und Montag18. Februar,jeweils von15 bis 16 Uhr. Eine Schürze ist möglichst mitzubringen. Auf Wunsch werden die Kunstwerke zum Trocknen und anschließenden Brennen im Museum aufbewahrt.

Der pädagogische Mitarbeiter des Museums, Norbert Radeck, erzählt an den zwei Terminen jeweils um 15 Uhr im Museum Amtspforte, wie Ton entsteht, woher der Ton kommt und welche Bedeutung er für die Menschen hat. Anschließend hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, mit Ton zu arbeiten. Eine Anmeldung ist erforderlich. Dieses Angebot ist kostenfrei.

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