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Wunderschön – aber teuer

Fest der Sinne Wunderschön – aber teuer

Das Fest der Sinne ist gelaufen und wie in den vergangenen Jahren auf große Resonanz gestoßen (wir berichteten). Eine Wiederholung im kommenden Jahr kann sich Günter Raabe, Vorsitzender des Stadtmarketingvereins, gut vorstellen: „An uns soll es nicht liegen.“ Allerdings hängt die beliebte Veranstaltung an Sponsorengeldern.

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Die Gäste fühlen sich wohl im Oheimb’schen Freihof.

Quelle: sk

STADTHAGEN. Die Besucher haben sich wiederum sichtlich wohlgefühlt im Oheimb’schen Freihof. Viele blieben in geselligen Gruppen stundenlang, beschattet von Bäumen am Tag und später bei zauberhafter Beleuchtung in lauer Abendluft. Auch die Gastronomen äußerten sich laut Raabe zufrieden. Das tolle Event im Grünen hat allerdings seinen Preis. Für ein paar Tage ein formidables Freiluftrestaurant einzurichten – inklusive Küchentechnik, Lichtinstallation und musikalischen Rahmenprogramm –, lasse sich nicht allein über Standgebühren finanzieren, die die beteiligten Gastronomen bezahlen.

Diese bekämen mit schicken Pagodenzelten und aller notwendigen Technik „das rundum Sorglospaket“, so Raabe. Die wichtigste Zutat zum Fest, den Oheimb’schen Freihof, stellt Eigentümer Peter Hauss dem veranstaltenden Stadtmarketingverein gratis zur Verfügung. Trotzdem bleiben Kosten für das Anmieten der Zelte, Tische und Stühle, das Verlegen von Wasser- und Stromleitungen und nicht zuletzt für die Musiker und Walk-Act-Künstler. Um die Kosten zu decken, springt die Sparkasse Schaumburg als größter Sponsor des Festes ein. Über die Summe wahrt Raabe Stillschweigen, stellt aber fest, dass das Fest ohne den Zuschuss nicht laufen könnte. sk

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