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Stadthagen Stadt Zapfenstreich beim Schützenfest
Schaumburg Stadthagen Stadthagen Stadt Zapfenstreich beim Schützenfest
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00:17 21.06.2017
Die besten Schützen und Chargierten präsentieren sich.  Quelle: sk
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STADTHAGEN.

Der Ball am Freitag sei deutlich besser als im Vorjahr besucht, die Kapelle hervorragend und die Rotts erstaunlich gut frequentiert gewesen, zeigte sich Bargheer mit dem Festverlauf äußert zufrieden. Bürgermeister Oliver Theiß lobte die gute Organisation des Festes, besonders die Auswertung des Schießwettbewerbes: „Der Pulverdampf war noch nicht verzogen – da waren die Ergebnisse schon in der Festhalle.“
Ohne Entscheider und Repräsentanten geht es nicht im Schützenfest – ebenso wichtig sind die vielen fleißigen Helfer, die tagelang ihre Freizeit für das Fest opfern, zum Beispiel für das Vorwärtskommen der Chargierten. Beim Majorsfrühstück wurden darum zwei Fahrerinnen geehrt: Seit 35 Jahren chauffiert Monika Heine den jeweiligen Bürgermeister und dessen Gäste von Rott zu Rott – Oliver Theiß sei der Fünfte, rechnete Heine nach. Den versierten Fahrkünsten von Andrea Schumann vertrauen sich seit 25 Jahren die Chargierten der Zweiten Quartierschaft an.
Unformell gestaltete sich am Sonnabend das „Große Kinderfest im Schützenfest.“ Hunderte Jungen und Mädchen samt Eltern enterten zum Spielen die Festhalle. Konzentriert ging es derweil beim Lichtpunktschießen auf der Empore zu: Mit 86 Teilnehmern erfuhr der Wettbewerb für Schüler, zu dem der Schützenbund eingeladen hatte, eine sehr gute Resonanz. In der Klasse bis 12 Jahre siegte Celina Teubener. Lukas Dreier hatte die Nase vorn in der Klasse ab 13 Jahren.
Feierlich ging im Landsberg´schen Hof der Zapfenstreich über die Bühne, den Hunderte Gäste genossen. Direkt im Hof, nicht wie im vergangenen Jahr auf dem Parkplatz nebenan, hatten zuvor die Bückeburger Jäger unter der Leitung von Sven Schnee konzertiert. Der idyllischere Ort fand den Beifall der Besucher. Ebenfalls im Landsberg´schen Hof hatten sich in diesem Jahr zum Schützenfestauftakt die Jungen Bürger getroffen und wohl gefühlt. „Ich finde, wir sollten es dabei belassen“, legte sich Fabian Deus beim Majorsfrühstück für den Landsberg´schen Hof als Dauerlösung ins Zeug.

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