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Erst bummeln, dann schunkeln

Stadthagen / Oktoberfestauftakt und Krammarkt Erst bummeln, dann schunkeln

Kontrastprogramm auf dem Stadthäger Festplatz: Von ganz oben, von der Spitze des Nostalgie-Riesenrads, wirkt die Szenerie geradezu friedlich. Der Blick schweift über das herbstbunte Stadthagen, die Geräuschkulisse des Krammarkts hält sich brav im Hintergrund.

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Kräftig Maß genommen

Krammarktbesucher jeden Alters genießen die sonnigen Stunden auf dem Festplatz.

Quelle: kle

Von Kathrin Klette

Stadthagen.  Doch kaum geht die Fahrt wieder bergab, strömt einem auch schon das fröhliche „Konzert“ aus Kirmesmusik, Kinderlachen und Achterbahn-Kreischen entgegen. Und bald mischt sich vonseiten der Festhalle sogar noch ein „echtes“ Konzert in die Klangkulisse, als die Band „Die Wilden Buben“ zum Oktoberfest aufspielen.

Bei der ersten „Stadthäger Wiesn“ herrschte zum Auftakt am Freitag beste Stimmung. Während große und kleine Besucher tagsüber das bunte Treiben auf dem Herbstkrammarkt genossen, über die Enzer Straße bummelten und von einem Fahrgeschäft zum nächsten tingelten, lockte in den Abendstunden das große Oktoberfest zum Feiern und Schunkeln.

So haben Merrit (12) und Maja (11) zusammen mit ihren Freundinnen vom Ratsgymnasium einmal die komplette Krammarkt-Tour hinter sich gebracht und alles Mögliche ausprobiert – vom Musik-Express über „Crazy Halloween“ bis hin zum Riesenrad und dem „Shaker“, dem „Scheibenwischer“ unter den Fahrgeschäften. „Das fand ich am besten“, verrät Merrit. „Da bekommt man immer so ein Kribbeln im Bauch“, ergänzt Freundin Maja. Ihr Krammarkt-Fazit: sehr empfehlenswert.

Beim Oktoberfest herrschte von Beginn an beste Stimmung. Das Publikum schunkelte und klatschte zu bekannten Party-Songs, die „Die Wilden Buben“ zum Besten gaben. Zum obligatorischen Fassanstich durfte Bürgermeister Bernd Hellmann bereits zum zweiten Mal den Hammer schwingen. Die „Generalprobe“ während der Einweihung des Krammarkts am Nachmittag hatte sich scheinbar gelohnt. Zwei präzise Schläge, und der Zapfhahn saß.

Danach legten die Party-Freudigen auch schon wieder los – unter ihnen auch einige der Jungen Bürger. Nach dem Brand in ihrem Rottlokal hatten die Schaumburger Nachrichten den Schützen Freikarten für die Veranstaltung spendiert, um ihnen ein wenig Feierlaune zurückzugeben.

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