Beckedorf (kil). Der Bagger war einer Polizeimeldung zufolge auf dem unbefestigten aber gefrorenen Untergrund ins Rutschen geraten, die Böschung hinuntergekippt und in Seitenlage auf dem gefrorenen Feld liegen geblieben. Der 55-jährige Bagger-Führer konnte sich aus dem ungestürzten Bagger unverletzt befreien.
Aufgrund eines zunächst angenommenen Motorbrandes wurde auch die Feuerwehr Beckedorf hinzugezogen. Die Feuerwehrleute mussten schließlich aber nur auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen und bis zur Ankunft des Krans den Unfallort beaufsichtigen. Während der Bergung des Baggers durch einen Kran musste außerdem die Bundesstraße für fast zwei Stunden voll gesperrt werden.
Die Entästungsarbeiten hatte ein Unternehmen aus Emsdetten durchgeführt. Das eisige Winterwetter sei an dem Unfall nicht ganz unschuldig, vermutete ein Mitarbeiter des Unternehmens. Zumindest sei es wahrscheinlich, dass der Bagger bei einem weicheren Boden nicht so leicht weggerutscht wäre.
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