Lindhorst (hga). Dazu war die Durchfahrt durch den Trog am vergangenen Wo-chenende drei Tage lang nicht möglich. Eigentlich sollte die Baumaßnahme schon im vergangenen Jahr passieren. Die Bahn habe schon mehrfach versucht, die Arbeiten in dem Bereich abzuschließen, so der Lindhorster Gemeindedirektor Jens Schwedhelm.
Ein Kran mit einem großen Aus-leger sei nötig gewesen, um das große Stabilisierungselement für den Bereich der Lärmschutzwand genau über der Durchfahrt anzu-bringen. „Immer, wenn sie es machen wollten, war der Wind zu stark“, erläuterte Schwedhelm die Hintergründe der verspäteten Maßnahme.
Ein solches Element wird vorgeschrieben, wenn eine Lärmschutzwand über Brücken oder Straßenunterführungen ge-führt werden muss. Dieses Element dient dann als Befesti-gung der entsprechenden Abschnitte des Lärmschutzes.
Unterdessen ruhten die Bauar-beiten an der Kreisstraße 30 im Verlauf der Bahnhofstrasse für zwei Tage. Eine interne Fortbil-dungsmaßnahme der Baufirma sei der Grund dafür, teilte Wolfgang Fischer, Fachbereichsleiter/Bauen der Gemeinde Lindhorst mit.
Die Maßnahme liegt im Zeitplan, der Frost behindert aktuell Ar-beiten an den Hausanschlüssen.
SN-Online.de Anmeldung
