Wiedensahl (jed). Eingeladen waren der komplette TuSG-Vorstand, Geschäftspartner und Sponsoren des Vereins, Vertreter anderer Wiedensahler Vereine, die Mitglieder des Gemeinderates und die Gemeindearbeiter. Man habe mit dem Neujahrsempfang keine „Helferfete“ veranstalten wollen, sondern einfach Personen aus verschiedenen Bereichen eingeladen, die in engerer oder weiterer Verbindung mit der TuSG stehen, ließ Vorstandssprecher Andreas Wartmann wissen.
Beim nächsten Mal könne die Gästeliste dann wieder ganz anders aussehen. Wartmann: „Dann laden wir vielleicht mal die Anwohner des Sportgeländes oder unsere treuen Fans ein.“
Allerdings waren einige der eingeladenen Gäste verhindert und mussten daher ihre Teilnahme absagen, wie beispielsweise der DRK-Vorstand. Mit ihrer Ehrenvorsitzenden Ilse Krömer hatten die Rotkreuzlerinnen aber den passenden Ersatz parat. Krömer, von 1982 bis 2003 Wiedensahler DRK-Chefin: „Ich habe mich nicht lange bitten lassen, komme immer gern zum Sportverein und freue mich, dass ich heute hier sein darf.“
Bürgermeister Helmut Schaer kündigte an, die Gemeinde werde die TuSG und damit den mit mehr als 700 Mitgliedern größten Wiedensahler Verein auch künftig nach Kräften unterstützen. Vertreter des Bauausschusses und des TuSG-Vorstandes hätten erst kürzlich wieder die im Eigentum der Gemeinde stehenden Sportanlagen inspiziert.
Die Mittel für die Beseitigung der dabei festgestellten Mängel, so versprach Schaer, würden dem Verein im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten nach und nach bereitgestellt. Erste Priorität habe dabei die Neugestaltung der Spielplatzecke und die Reparatur des an einigen Stellen undichten Sportheim-Vordaches zur Spielfeldseite. Schaer: „Die Jugendarbeit fängt im Sportverein an, da ist das Geld gut aufgehoben.“
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