Helpsen (gus). Zur Debatte steht das „Kleingedruckte“ hinsichtlich der Erschließung des zweiten Bauabschnitts Im Kleefeld. Zur Erschließung selbst dürfte es einen parteiübergreifenden Konsens geben. Die Ausbauplanung soll den Politikern nun vorgestellt werden. Zudem muss sich das Gremium zur Parzellierung positionieren. Und die Festlegung des Verkaufspreises ist zu erörtern.
Die SPD-Fraktion hatte bereits einige Vorstellungen dazu, wie das Baugebiet in Südhorsten vermarktet werden soll, kund getan. So sprachen sich die Sozialdemokraten für einen nach Lage der Grundstücke gestaffelten Quadratmeterpreis aus. Ein Rabatt für Familien mit Kindern steht ebenfalls im Raum (wir berichteten). Auch der erste Abschnitt Im Kleefeld ist noch einmal Thema des Ausschusses. Es soll über die erste Änderung des Bebauungsplanes abgestimmt werden.
Hinsichtlich energetischer Sanierungen stehen das Verwaltungsgebäude an der Bahnhofstraße 29 und der Kindergarten Bergkrug in der engeren Auswahl. Dem Ausschuss war im vergangenen Jahr eine ganze Palette an Sanierungsmöglichkeiten dargelegt worden, wobei sich nur wenige rasch rentieren würden.
Die SPD-Fraktion hat auch hier klare Vorstellungen: Dort, wo der finanzielle Aufwand in vernünftigem Verhältnis zum Nutzen, sprich: zur Ersparnis, liegt, soll die Gemeinde tätig werden. Ähnlich hatten auch CDU und Grüne tendiert.
Das Bündnis 2011 hat einen Antrag eingereicht, bei dem es um eine veränderte Verkehrsregelung am Wolfskamp geht. Die Gruppe, die aus CDU-Politikern und dem Grünen Friedrich Deventer besteht, möchte eine andere Lösung als die jetzige für den Bereich der Tankstelleneinfahrt herbeiführen.
Auch an anderer Stelle geht es um Straßen: Der Bauausschuss soll eine Art Fahrplan erstellen, der die Straßenbaumaßnahmen mittelfristig vorwegnimmt. Konkret wird über den Ausbau der Straße An der Mente befunden. Die Abstimmungsergebnisse der öffentlichen Bauausschusssitzung gelten als Fingerzeige. Das letzte Wort hat allerdings der Gemeinderat.
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