Liekwegen (svb). Die Feuerwehrführung legte den Schwerpunkt auf die praktische Ausbildung, berichtete der stellvertretende Ortsbrandmeister Peter Nebermann. Der Dienstbetrieb wurde neu strukturiert und zur direkteren Planung nur noch Dienstpläne für ein halbes Jahr im Voraus erstellt.
Die Liekweger Einsatzabteilung, bestehend aus 27 Aktiven, leistete in 2011 an 37 Dienstabenden insgesamt 107,48 Stunden Dienst, hatte der Feuerwehrchef errechnet. Außer an einer Gemeindeübung absolvierten mehrere Feuerwehrmänner Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene.
Den Nachwuchs der Aktiven sichern derzeit 17 Mitglieder der Jugendabteilung. Darüber hinaus wird die Feuerwehr von 200 passiven Mitgliedern gefördert. Am Beispiel der Liekweger Wehr verdeutlichte Ditmar Köritz, ab dem 1. Februar neuer Samtgemeindebürgermeister, das hohe Niveau des Brandschutzwesens in der Samtgemeinde Nienstädt. Er wolle die gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Feuerwehren seines Vorgängers in Zukunft gerne fortführen, sagte er.
Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote ehrte Helmut Witte für 60 Jahre, davon mehrere Jahrzehnte aktiv, im Feuerlöschwesen. Manfred Heimann und Herbert Bokelmann gehören seit 50 Jahren der Feuerwehr an. Für 25-jährige Dienste ehrten Held sowie Gemeindebrandmeister Dieter Sebode Ingo Brase, Günter Girrulat, Thore-Eike Held, Mario Maevert, Karl-Günter Nicolai sowie Uwe Schulze.
Gerwin Witte, Raven Janson und Jan Kellermeier wurden zu Feuerwehrmännern befördert. Johannes Vogel und Marcus Staubermann sind jetzt Oberfeuerwehrmänner. Jugendwart Steffen John avancierte zum Oberlöschmeister und Gruppenführer Uwe Holstein zum Hauptlöschmeister.
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