Seggebruch (pr). Einerseits gehören fröhlich-besinnliche Weihnachtslieder, die den regelmäßigen Besuchern des Chores bekannt sein dürften, dazu. Andererseits sollen frische Klänge zu hören sein, die Chorleiter Goedecke von einem Afrika-Aufenthalt mitgebracht hat. Unter anderem wird eine Variation des Anti-Apartheit-Songs „Pata Pata“ von Miriam Makeba zu hören sein.
„Wir haben nicht nur etwas für die Ohren dabei sondern auch für die Augen“, so Goedecke. Tanz und Bewegung sind ebenfalls geplant. Auch instrumental setzt „Kreuz&Quer“ auf Abwechslung . Zusätzlich zu den bekannten Musikern Christian Meissner (Schlagzeug), Oliver Schröder (Gitarre), Martin Homeier (Bass) und Cord Lampe (Percussion) sind zwei neue Instrumentalisten dabei: Die Flötistin Anabel Rindfleisch aus Loccum vertritt Claudia Fintze. Die Violinistin Viktoria Bielawski gibt ihr instrumentales Debüt.
„Wir sind froh, dass wir einmal wieder in Seggebruch sein dürfen“, so Goedecke. Die Kirche habe eine gute Atmosphäre. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um eine Spende wird gebeten.
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