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Die Album-Highlights 2016

Musiktipps von Mathias Begalke Die Album-Highlights 2016

Das düster glitzernde letzte Bowie-Album, Panik, Frust und implodierender Indie-Rock, und die politischste Platte der Queen of R&B: Die Alben des Jahres, ausgewählt von Mathias Begalke.

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David Bowie: Blackstar

"Look up here, I'm in heaven." Das Album erschien am 8. Januar, zwei Tage später wurde die Textzeile plötzlich wahr. Der Pop-Erneuerer war tot. Er hinterließ eines der ehrgeizigsten und anspruchsvollsten Alben seiner Karriere. Blackstar ist vertrackt und verspielt, es verstört und glitzert. Die Welt trauert um den schwarzen Astronauten.

David Bowie: Blackstar

Car Seat Headrest: Teens of Denial

"You have no right to be depressed, you haven't tried hard enough to like it", singt Will Toledo. Der 24-Jährige drückt die Panik und den Frust der Verunsicherten und Vereinsamten aus. Unüberhörbar haben ihn die Pixies zu diesem Indie-Rock-Knüller inspiriert. Gefühle und Gitarren, alles implodiert.

Car Seat Headrest: Teens of Denial

Beyoncé: Lemonade

Diese Story endet nicht mit Trennung, sondern mit Versöhnung. Beyoncé beleuchtet auf ihrem persönlichsten und politischsten Album ihre Ehekrise – die Gefühlswelt einer Betrogenen und die Rolle der schwarzen Frau in der US-Gesellschaft. Der Mix schwarzer Musikstile ist furios.

Beyoncé: Lemonade
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