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Iggy Pop und mehr Musiktipps

Musiktipps von Mathias Begalke Iggy Pop und mehr Musiktipps

Ein Nachruf auf eine Seattle-Sound-Legende, Klassiker vom Soft-Rock-Meister mit Orchesterunterstützung und Wut und Weltschmerz vom ersten wahren Punk: Die Musiktipps von Mathias Begalke.

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Temple of the Dog

Die besten Seattle-Sound-Alben: "Nevermind", "Dirt", "Ten", "Badmotorfinger" und "Temple of the Dog". Nun, nach 25 Jahren wiederveröffentlicht, ist der Nachruf auf den an einer Überdosis gestorbenen Mother-Love-Bone-Sänger Andrew Wood ein Indie-Oldie. Topaktuell: "Hunger Strike", eine Hymne der Verachtung für die Habgierigen, die Rücksichtslosen, die, die nie genug bekommen. Play it loud!

Temple of the Dog

Iggy Pop: Post Pop Depression – Live at the Royal Albert Hall

"Ich habe mein Leben lang gekämpft, bis ich nicht mehr wusste, warum und wofür eigentlich", verkündet Iggy Pop, der erste Punk. "Fuck", kläfft er wie ein junger Köter. Ist er wirklich 69? Man hört, wie er ausrastet, wie das Publikum ausflippt, man ist sich sicher: Solange Iggy seine blutenden Songs über die schroffe Welt singt, schimmert noch Hoffnung.  

Iggy Pop: Post Pop Depression – Live at the Royal Albert Hall

Albert Hammond: In Symphony

Der 72-Jährige ist ein Wow!-Hit-Schreiber. Er hat nicht nur selbst Hits gelandet, etwa mit "It Never Rains in Southern California", er hat auch "One Moment in Time" und "The Air That I Breathe" komponiert, Songs, die andere zu Soft-Rock-Klassikern machten. Wow! Jetzt gibt es sie mit Orchester. Nichts für Iggy-Fans.

Albert Hammond: In Symphony
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