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Top-Thema
Aus dem Alltag einer 24-Stunden Pflegerin
Haushaltshilfen, Pflegerinnen, Bauarbeiter, Geschäftsmänner: Jede Nacht reisen Hunderte Arbeitspendler in Bussen von Polen nach Deutschland.

Jede Nacht reisen Hunderte Arbeitspendler in Bussen von Polen nach Deutschland. Danuta Scibek ist eine von ihnen. In Deutschland arbeitet sie als 24-Stunden-Pflege, damit sie irgendwann zum Nordpol fahren kann – und Fallschirm springen. Auf dem Weg zur Arbeit mit einer außergewöhnlichen Frau.

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Mit Krankheit umgehen
Wenn ein Freund oder Verwandter mit einer schweren Krankheit konfrontiert wird, müssen auch die Mitmenschen lernen, damit umzugehen.

Es ist eine Situation, mit der viele nicht umgehen können: Ein Verwandter, ein Freund, ein Mitmensch erzählt, dass er Krebs hat. Wie reagiere ich angemessen? Was sage ich? Oder ist es vielleicht doch besser zu schweigen?

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Demenz
So, wie wir jetzt leben, müssen wir uns nicht wundern, dass das regenerative Potenzial in unseren Gehirnen immer mehr versiegt, meint Hirnforscher Gerald Hüther.

Seit 100 Jahren glauben wir, dass Abbau und Verschleiß im Gehirn zwangsläufig in die Demenz führen. Ein Irrglaube, sagt der Hirnforscher Gerald Hüther. Wie wir Selbstheilungskräfte aktivieren können und was unser Zusammenleben damit zu tun hat, erklärt der Neurobiologe im Interview.

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Warum Alterspanik unnötig ist
Die Sorgen und Nöte der wirklich Alten, der Hochbetagten, dominieren die Wahrnehmung einer ganzen langen Lebensphase. Es wird Zeit, das Alter differenzierter – und positiver – zu sehen.

Krankheit, Armut, Einsamkeit – viele haben Angst vor dem Altwerden. Trotzdem gibt es keinen Anlass für eine allgemeine Alterspanik. Denn die große Mehrzahl der Menschen jenseits der 65 kann inzwischen eine Lebensphase genießen, die es an Qualität und Dauer locker mit der Jugend aufnehmen kann. Zwei Jahrzehnte lang.

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Warum immer mehr Kiosk-Besitzer aufgeben müssen
Bundesweit gibt es 24 000 Lotto-Toto-Verkaufsstellen. Noch. Denn künftig drohen diese wichtigen Zentren der Nahversorgung wegzubrechen.

Zigaretten und Zeitschriften, Brötchen und Briefmarken: Das gibt’s im Kiosk – und Zeit für ein nettes Gespräch ist auch. Doch zahlreiche Besitzer kämpfen um ihre Existenz, viele mussten schon aufgeben. Wie kann die Zukunft der kleinen Läden aussehen?

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Von Stammtischen und Stadtteilfesten
Wo sollen Menschen heute ihre emotionalen Haltepunkte finden? In austauschbaren Einkaufszentren, im Massentourismus, abends bei Netflix? Ein modernes Heimetverständnis ohne Trennlinien könnte helfen.

Horst Seehofer soll als künftiger Innenminister auch “Bundesminister für Heimat“ sein? Kritiker prusten kichernd ihr Bier über den Tisch. Doch beim zweiten Hinsehen entpuppt sich Heimat, richtig definiert, als eine vielleicht sogar rettende Idee dieser Zeit.

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Architektur-Highlights im ewigen Eis
Klare Linien, klare Farben, extreme Bedingungen: Mit der britischen Forschungsstation Halley VI etablierte sich Hugh Broughton als Polararchitekt.

Häuser auf Skiern, Farbe in der Einsamkeit, Heizungen für Gefrierschränke: Der Brite Hugh Broughton ist einer der renommiertesten Architekten fürs Bauen im ewigen Eis. Am Südpol hat er mit der Forschungsstation Halley VI ein Designereignis geschaffen.

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Werbung per Influencer
Stylish, sportlich, sündhaft teuer: Die Screenshots von Caro Daurs Instagram-Account zeigen die  22-jährige Bloggerin in feinen Outfits. Informationen zu Kleidung und Accessoires verlinkt sie mit Verkaufsportalen.

Der deutsche Name ist plump, „Beeinflusser“. Dagegen klingt „Influencer“, frisch gekürt zum Anglizismus des Jahres, sehr weltmännisch. Dabei machen die – jungen – Leute nichts anderes, als unauffällig ihre Altersgenossen zum Kaufen zu animieren. Über ein kulturelles Phänomen, das Eigen- und Markenwerbung höchst profitabel vereint.

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