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14 Monate ohne Heimgegentor

Jugendfußball / VfL Bückeburg 14 Monate ohne Heimgegentor

Die C-Junioren des VfL Bückeburg sind im eigenen Stadion eine Macht. Seit 14 Monaten hat die von Thorsten Rinne trainierte Mannschaft kein Heimspiel mehr verloren und kein Gegentor kassiert.

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Die Bückeburger C-Junioren halten die weiße Weste hoch: Der Landesliga-Aufsteiger ist seit 14 Monaten ohne Heimgegentor.

Quelle: hga

Jugendfußball. „Entscheidend ist, dass es der Erfolg einer ganzen Mannschaft ist, nicht von Einzelnen“, erklärt Rinne den Erfolg. Und so halten die 22 im Kader befindlichen Spieler nicht nur auf dem Foto die weiße Weste hoch. „Die Jungs haben das verinnerlicht, aber deshalb spielen wir keinen defensiven Fußball“, meint Rinne. Egal ob zu Hause oder auswärts, die Ausrichtung geht in die Offensive.

 Die Zahlen sind beeindruckend. In der Bezirksliga-Saison 2012/13 gab es neun Heimspiele, die mit 53:0-Toren gewonnen wurden. Nach dem Aufstieg schlossen sich bislang in der Landesliga-Saison 2013/14 fünf weitere Heimspiele an, die mit 9:0-Toren an den VfL gingen. Darunter sogar ein Spiel, in dem ein Feldspieler für den verletzten Torhüter Marc-Alexander Zenker ins Tor musste. Bjarne Struckmeier sollte eigentlich eine Woche später nach einer Verletzung in die Mannschaft zurückkehren. Gegen die HSC BW Tündern war nun guter Rat teuer, da der zweite Torwart mit einem entzündeten Blinddarm im Krankenhaus lag. Struckmeier ging ins Tor und hielt den Kasten sauber. Ausfälle durch Verletzungen machten die Saison bisher nicht einfach, die Bückeburger C-Junioren mussten neue Spieler integrieren und die Abwehr verletzungsbedingt umstellen.

 Dieser Kader sei eine besondere Gemeinschaft, so der Trainer. Sie hätten den modernen Fußball verstanden, wo eben alle für alle spielten. „Es gehören elf Spieler zur Abwehr und zum Angriff“, erläutert Rinne den Grundsatz der Spielweise. Mit drei Spitzen sucht der VfL die Offensive. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen, egal wo wir hinfahren“, betont der Coach. An dieser Ausrichtung ändere sich auch auswärts nichts. Der Erfolg gibt ihnen recht, als Aufsteiger erspielte sich der VfL bislang in der Landesliga den dritten Platz, mit Optionen auf höhere Ränge. hga

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