Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
96 tritt aufs Gaspedal

Jugendfußball / Conti-Cup 96 tritt aufs Gaspedal

Sie haben sich wirklich teuer verkauft: Die A-Junioren des VfL Bückeburg unterliegen im Achtelfinale des Conti-Cups vor 400 Zuschauern gegen den Erstligisten Hannover 96 mit 0:3 (0:3).

Voriger Artikel
Fehlerfrei in 49,75 Sekunden
Nächster Artikel
Top-Favorit in Hagenburg
Quelle: Symbolfoto

Von Heinz-Gerd Arning

Jugenfußball. Und die Zuschauer wurden nicht enttäuscht: Die von Heiko Thürnau trainierten VfL-Youngster boten eine über die Maßen von Einsatz und Disziplin geprägte Leistung. „Wir hatten zunächst Schwierigkeiten zu folgen, aber in der zweiten Hälfte haben wir mutiger gespielt“, erklärte Thürnau, lobte insbesondere seine Defensive mit einer herausragenden Innenverteidigung. Dennis Quirin und Fynn Marzinowski standen in der zweiten Halbzeit immer richtig.

„Mit der ersten Halbzeit war ich sehr zufrieden“, meinte 96-Coach Daniel Stendel. In der zweiten Halbzeit hingegen ließ die Zufriedenheit beim Coach nach, 96 hatte nicht mehr die Konsequenz aus der ersten Hälfte und brachte kaum Zwingendes zustande. „Bückeburg hat alles gegeben und sich so das Unentschieden in der zweiten Halbzeit verdient“, sagte Stendel.

Das Spiel begann mit unglaublich hohem Druck der Gäste. 96 machte Dampf, fast im Minutentakt rauschten die Bälle auf das Tor von VfL-Keeper Pascal Pöhler. Und der VfL erhielt immer wieder Szenenapplaus, als abgefangene Bälle kontrolliert und flach über mehrere Stationen gespielt wurden. „Wenn wir das nicht machen, brauchen wir kein Fußball spielen“, so Thürnau.

In der 12. Minute fuhr der VfL einen solchen Konter und scheiterte knapp, eine Minute später traf Noah-Joel Sarenren-Bazee zum 1:0 für die Gäste. Dominic-Dirk Wolter erhöhte auf 2:0 (17.), Patrick Jahn erzielte das 3:0 (27.).

Nach dem Seitenwechsel leistete der VfL weiter erheblichen Widerstand, zeigte eine hohe Laufbereitschaft und ging mutiger in die Zweikämpfe. 96 hatte gute Aktionen, knackte die VfL-Abwehr aber nicht mehr. Kurz vor dem Ende hatte André Kuhlmann die größte Chance für den VfL, sein Schuss verfehlte das Tor nur um Zentimeter.

VfL: Pöhler, Ghonaim (75. Bicakci), Thom, Marzinowski, Quirin, Berou (78. Bozkurt), Druffel (84. Marraffino), Schröder, Durmus (87. Su), Kaufmann, Kuhlmann.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie als Gesamtsieger am Ende der Saison 2016/17 einen Reisegutschein im Wert von 750 Euro. mehr

Wir sind auf den Schaumburger Sportplätzen unterwegs und präsentieren euch jede Woche das Spiel des Wochenendes in der Video-Zusammenfassung. mehr