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Abstiegszone in Sicht

Tischtennis Abstiegszone in Sicht

Der Oberligist TSV Hagenburg hat zum Abschluss der Hinrunde gegen die SF Oesede und Hannover 96 jeweils mit 3:9 verloren und geht als Tabellensechster mit vier Punkten Vorsprung zur Abstiegszone in die Winterpause.

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Daniel Degener und Daniel Argut (hinten) verlieren ihr Doppel, der TSV Hagenburg beide Begegnungen des Doppelspieltages. 

Quelle: hga

Tischtennis. SF Oesede – TSV Hagenburg 9:3. „Für uns die stärkste Mannschaft der Liga“, erklärte Hagenburgs Nummer vier Daniel Argut. Die Gäste mussten schon in den Auftaktdoppeln die Überlegenheit Oesedes zur Kenntnis nehmen. Rimas Lesiv und Gintautas Juchna machten aus dem 0:3 durch ihre Erfolge in den ersten Einzeln noch ein 2:3, dann gewann der Gastgeber vier Einzel in Folge. Nur dem stark spielenden Juchna gelang noch ein Einzelerfolg zum 3:7, dann machten die Gastgeber mit zwei weiteren Einzelerfolgen den 9:3-Heimsieg klar. „Ich lege mich fest, diese junge und heiße Truppe wird Meister“, sagte Argut.

Niederlage für Hagenburg

TSV Hagenburg – Hannover 96 3:9. Gegen Hannover hatte sich der TSV Chancen ausgerechnet, aber wie am Vortag gab es für die Seeprovinzler einen Rückstand aus den Auftaktdoppeln. Nur Gintautas Juchna/Andrius Preidzius setzten sich in fünf mühsamen Sätzen gegen Max Kulins/Dominik Jonack durch. Im weiteren Spielverlauf knüpfte Juchna nicht an seine Leistung vom Vortag in Oesede an, verlor erstmals gegen Zak Wilson und Richard Hoffmann beide Einzel. Diesmal war es Lesiv, der durch seine Einzelerfolge zwei Punkte holte. Hannover gewann fünf Einzel in Folge, Hagenburg fing sich die zweite deutliche Niederlage binnen 24 Stunden. Daniel Degener ging mit einer Schulterverletzung in die Partie. Preidzius sucht seit einiger Zeit seine Form, Argut ist immer noch nicht richtig fit. Das alles zusammen ergebe die klare Niederlage, so Argut: „Mein eigenes Spiel ärgert mich maßlos, das ist in der Form nicht oberligatauglich.“

In der Winterpause sollen die Verletzungen und ihre Nachwirkungen auskuriert werden, um dann in der Rückrunde wieder voll anzugreifen. hga

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