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Akzeptanz nimmt zu

Tischtennis Akzeptanz nimmt zu

Dirk Rinne kennt sich in der Tischtennis-Nachwuchsarbeit aus: Seit November 2010 organisiert er als Beauftragter des Tischtennis-Kreisverbandes Schaumburg die Durchführung der Turniere zur Jugendkreisrangliste.

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Dirk Rinne (rechts) und Thomas Benke haben der Jugendrangliste des Tischtennis-Kreisverbandes neues Leben eingehaucht.

Quelle: hga

TISCHTENNIS. Mit Thomas Benke hat Rinne einen kongenialen Partner, Georg Chmel ist seit Februar 2013 als Fachmann für die Ergebnisverwaltung im Team. Die Erfahrungen des 49-jährigen Rinne reichen weit zurück: Der Elektromechaniker-Meister war 16 Jahre lang Jugendwart beim TV Bergkrug.

„Eigentlich können wir uns nicht beklagen“, sagt Rinne im Rückblick auf die drei Ausspielungen in der aktuellen Saison. Mit dem TSV Hagenburg, der SG Rodenberg und dem TV Bergkrug richteten drei Vereine jeweils eine Ausspielung aus. Insgesamt nahmen 266 Spielerinnen und Spieler teil. In der kommenden Saison kommt der TSV Ahnsen als Ausrichter dazu. Das war schon einmal anders: Nach dem Rückzug des SV Obernkirchen gab es keine lange Warteschlange der Vereine.

Im Gegensatz zu den Herren habe die Jugendrangliste noch einen anderen Stellenwert, so Rinne. Daran hat er einen maßgeblichen Anteil, unter seiner Leitung nahm die Akzeptanz der Rangliste wieder zu. Es gab einige Durststrecken zu überwinden, auch die Jugendrangliste war auf dem absteigenden Ast. Rinne kapitulierte nicht, setzte sich im Jahr 2015 mit seinem Partner Benke zusammen. Sie beschlossen eine Änderung, die bis heute für eine hohe Teilnehmerzahl sorgt.

Rinne führte eine neue Teilnehmergruppe ein, die „Beginner“. Damit wurde es möglich, dass Kinder, die noch nicht für einen Verein mit einer Spielberechtigung spielen, erste Schritte in den Sport machen können. „Das ist eine gute Chance zum Testen, da können sie mal gegen andere Kinder spielen“, beschreibt er den Sinn der neuen Gruppe. Es habe immer mal wieder Anfragen nach den Chancen einer Teilnahme für Anfänger gegeben, auch aus den Vereinen, erinnert sich Rinne. Verpflichtungen geht dabei niemand ein. „Manche sollen ja erst mal nur schnuppern“, sagt Rinne, erfreut darüber, dass die Änderung auch nach zwei Jahren noch gut angenommen wird.

Dennoch bleibt er realistisch beim Blick auf die Zukunft der Rangliste. „Es wird eine Konzentration auf drei, vier Vereine geben. Die Vielfalt lässt nach“, sagt der Ranglisten-Beauftragte, der aktuell auch noch die fünfte Schülermannschaft beim TV Bergkrug unterstützt. „Die Anfängertruppe“, schmunzelt Rinne.

Bereits heute kristallisieren sich mit dem TVB und der SG Rodenberg zwei Vereine als federführend bei der Nachwuchsarbeit heraus. Sie stellen aktuell allein mehr als ein Drittel der Teilnehmer bei den Ranglisten-Turnieren.  hga

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