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Alternative Personalkonzepte

Handball Alternative Personalkonzepte

Der Zweitligist TSV GWD Minden muss am Wochenende gleich zweimal antreten. Heute geht es um 20 Uhr in der Kampa-Halle gegen den vom ehemaligen Mindener Aaron Ziercke trainierten HC Empor Rostock.

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GWD hat wegen der personellen Engpässe Kreisläufer Nils Torbrügge im Training auf der Mittelposition ausprobiert.

Quelle: uk

Handball. Zwei Tage später spielt GWD beim TSV Bayer Dormagen gegen ein weiteres vom Abstieg bedrohtes Team.

Allerdings stuft GWD-Trainer beide Begegnungen nicht als Selbstläufer ein. „Das ist so spät in der Saison natürlich sehr ungünstig“, spielt Frank Carstens auf den großen Kräfteverschleiß an, der sich in seinem Team mittlerweile bemerkbar macht.

Neben den bereits seit geraumer Zeit verletzten Florian Freitag und Nenad Bilbija habe jetzt noch Dalibor Doder, Charlie Sjöstrand und Magnus Jernemyr gesundheitliche Probleme. Auch Nachwuchsspieler Marian Michalczik ist angeschlagen. „Die vielen Ausfälle erschweren natürlich auch die Trainingsarbeit“, sagt Carstens. Immerhin gibt es auch gute Neuigkeiten für den GWD-Coach. Miladin Kozlina scheint seine Rippenverletzung auskuriert zu haben. Der Halblinke stand bereits am vergangenen Freitag in Hagen im Kader und hat, so Carstens, in der Woche beschwerdefrei trainiert.

„Alternative Personalkonzepte“

Da eine Bestbesetzung in den wichtigen Spielen gegen Rostock und Dormagen nicht in Sicht ist, denkt sich der Coach „alternative Personalkonzepte“ aus. „Wir haben im Training schon Varianten mit Nils Torbrügge oder Moritz Schäpsmeier auf der Mittelposition ausprobiert“, verrät Carstens.

Zwei Siege brächten die Mindener im Vorhaben, den direkten Wiederaufstieg in die erste Liga zu schaffen, ein gutes Stück voran. Aber beide Kontrahenten werden die Punkte nicht freiwillig abliefern, kämpfen noch gegen den Abstieg. Zur Vorsicht mahnen vor allem die Erfahrungen aus dem Hinspiel in Rostock. „Da sind wir ein paar Minuten zu früh ausgestiegen“, sagt Carstens über das 29:29. Das soll nicht wieder passieren. uk, r

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