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Angriff ist keine Baustelle

Handball Angriff ist keine Baustelle

 Nur ein Heimsieg zählt: Frauen-Landesligist HSG Schaumburg Nord empfängt in der Waltringhäuser Sporthalle den Tabellenletzten HSG Langenhagen. Der MTV Auhagen will zum Auftakt der Rückrunde im Auswärtsspiel beim TuS Empelde einiges richtig stellen. HSG Schaumburg Nord – HSG Langenhagen (Sa., 16 Uhr):

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Nadine Rohrssen (Mitte) ist mit der HSG Schaumburg Nord gegen das Tabellenschlusslicht klar favorisiert.

Quelle: hga

Handball.  Nach der tabellarischen Lage und dem Selbstverständnis der von Olaf Keck trainierten HSG stellt das Spiel eine Pflichtaufgabe dar. „Da brauchen wir nicht drüber reden“, unterstreicht Keck die Ansprüche des Tabellenvierten. Nur einen Wunsch hat der Coach: Über 60 Minuten eine aktive Abwehr. Denn die war zumindest geistig beim 47:38 über den TuS Empelde nicht anwesend. Das Angriffsspiel scheint im Moment keine echte Baustelle zu sein. Dennoch sollte gegen das Tabellenschlusslicht keine Leichtigkeit, sondern Konzentration vorherrschen. Die Vorzeichen sprechen für die HSG, aber zu leicht darf das Spiel nicht genommen werden, wenn der Anschluss an die Spitzengruppe nicht verloren gehen soll. „Das müssen wir gewinnen, Punkt“, sagt Keck. TuS Empelde – MTV Auhagen (Sa., 19.30 Uhr):

 Sie haben die Revanche im Sinn: Denn gleich im ersten Saisonspiel wurden die von Wolfgang Eichner trainierten Auhägerinnen mit 24:37 von Empelde abgefertigt. „Da haben wir noch eine Rechnung offen“, erklärt Eichner. Nur noch vier Punkte trennen Auhagen auf Rang neun vom Tabellensiebten aus Empelde. Denn der Gastgeber blieb in fünf Spielen in Folge ohne Sieg, rutschte vom zeitweiligen Platz ganz oben in der Tabelle unaufhaltsam in untere Gefilde. Auhagen will im zweiten Auswärtsspiel in Folge den zweiten Sieg nachlegen. „Wir werden dagegen halten, eine Chance haben wir immer“, kündigt Eichner den nötigen Willen dazu an. Zwei Dinge werden entscheidend sein: Die Auhäger Abwehr muss eine starke Leistung abliefern, gleichzeitig der eigene Angriff die 5:1-Deckung Empeldes aushebeln und die schnelle Mitte der Gastgeber unterbinden. TuS Altwarmbüchen – MTV Großenheidorn (So., 15.30 Uhr):

 Die Rollen sind verteilt: Der MTV Großenheidorn bleibt im Auswärtsspiel beim Tabellenführer TuS Altwarmbüchen nur die Rolle des Außenseiters. Damit können die von Karina Heinze und Alexander Wenzel trainierten Seeprovinzlerinnen umgehen. So war es auch im Spiel bei der HSG Hannover-West, die wie Altwarmbüchen heute ungeschlagen war. Der MTV gewann überraschend, spekuliert auf eine ähnliche Leistung beim Ligaprimus. „Sie sind klarer Favorit“, sagt Wenzel, hofft aber dennoch auf zwei Punkte. Beide Mannschaften kennen sich gut, trafen zweimal in Pflichtspielen aufeinander. Sowohl im Hinspiel als auch im Pokal behielt Altwarmbüchen die Oberhand. Die Seeprovinzlerinnen – nach zwei Siegen in Folge auf Platz fünf vorgerückt – haben sich gut vorbereitet. Eine gute Leistung soll für Selbstvertrauen sorgen, denn in den kommenden Spielen warten Gegner, gegen die Punkte her müssen.

Von Heinz-Gerd Arning

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