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Aufsteiger feiert im Pool

Handball Aufsteiger feiert im Pool

Der Regionsoberligist MTV Großenheidorn II hat seinen Aufstieg in die Landesliga mit zahlreichen Fans gefeiert. Die HSG Schaumburg Nord III hingegen hat Planungssicherheit, die Mannschaft steht nach einer erneuten Heimniederlage als Absteiger fest.

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Die Reserve des MTV Großenheidorn feiert den Aufstieg im eigens aufgestellten Pool.

Quelle: hga

Handball. MTV Großenheidorn II – TuS GW Himmelsthür II 32:19 (16:14).

 Lange hatten sich die von Patrick Robock trainierten Seeprovinzler mit dem Tabellenzweiten um den direkten Aufstieg duelliert. Am letzten Spieltag kannte die Oberliga-Reserve keine Gnade. 60 Minuten lang machte der Gastgeber vor einer gut gefüllten Tribüne Tempo, Himmelsthür hielt nur bis zur Pause mit.

 Nach dem Seitenwechsel überrannte der Gastgeber den Tabellenzweiten, der erst beim 23:15 (45.) zum ersten Mal in Hälfte zwei ein Tor erzielte. Die Fans waren begeistert, nach dem Schlusspfiff verabschiedete die Mannschaft ihren Coach. Robock wird in der kommenden Saison den TSV Neustadt übernehmen. „Geile zwei Jahre mit einem tollen Abschluss“, erklärte Robock. Dann ging die Feierei los, zunächst einmal mit einem in der Dusche aufgebauten Swimmingpool. MTV Großenheidorn II:

 Konopka 13/7, Neuenfeld 7/1, Thisius 3, Reese 2, Kaßbaum 2, Hansing 2, Meuter 1, Huschner 1, Helmer 1/1. HSG Schaumburg Nord III – HF Aerzen 22:24 (11:17).

 Die HSG-Reserve verpasste die letzte, verbliebene, wenn auch höchst theoretische, Chance auf den Klassenerhalt. Selbst der Tabellenletzte erwies sich für die HSG als zu stark.

 Bis zum 5:5 war das Spiel ausgeglichen, dann sorgten zu viele Fehler für das 5:9. Zur Pause lag die HSG deutlich mit 11:17 hinten.

 In Hälfte zwei nahm Coach Dirk Göbel schon nach vier Minuten eine Auszeit, weil die Mannschaft keine Reaktion zeigte. Es half alles nichts, am Ende stand mit dem 22:24 der Abstieg fest.

 „Wir hatten genug Chancen, um zu gewinnen. Wir waren im Abschluss zu unkonzentriert“, erklärte Göbel, der den zeitweise fehlenden Kampfgeist seiner Mannschaft monierte.

HSG Schaumburg Nord III: Bittner 5, Pehlke 5, Stoyke 4, Menzel 4, Gümmer 2, Hanke 1, Langhorst 1. hga

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