Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Aufstiegskampf bestimmt das Geschehen

Handball-Regionsoberliga Aufstiegskampf bestimmt das Geschehen

Der Kampf um den Aufstieg in die Landesliga bestimmt weiter das Geschehen in der Regionsoberliga. Mit einem voll besetzten Fanbus reist Liga-Primus MTV Großenheidorn zum Tabellenvierten MTV Rohrsen.

Voriger Artikel
Die Würfel sind gefallen
Nächster Artikel
Auch Vaicys verlässt MTVO

Tobias Baumgarten (rechts) und der VfL Stadthagen streben gegen die SG Börde Handball III zwei Punkte an. uk

Handball. Männer: MTV Rohrsen – MTV Großenheidorn II (Sonnabend 17.30 Uhr):

 Die Plätze im Fanbus waren binnen 90 Minuten ausverkauft. Um die Tabellenführung gegenüber dem TuS GW Himmelsthür II zu verteidigen, müssen die Seeprovinzler eine lange anhaltende Serie durchbrechen: Rohrsen hat in der laufenden Saison noch kein Heimspiel verloren. „Eine enge Kiste, wir geben unser Bestes“, verspricht Coach Patrick Robock, der sein Traineramt am Saisonende aufgibt. Auf ihn wird Ko-Trainer Klaus Nülle folgen. Da müsse es wohl Missverständnisse gegeben haben, Nülle sei, ohne mit ihm zu reden, als Nachfolger verpflichtet worden, erklärt der Coach seinen bevorstehenden Abschied.

SG Börde Handball III – VfL Stadthagen (Sonnabend, 17.30 Uhr):

 Nach der derben 18:34-Pleite beim Tabellenführer MTV Großenheidorn haben die Kreisstädter erneut ein schwieriges Auswärtsspiel zu absolvieren. Die Gastgeber gelten als äußerst heimstark. „Sie haben fast alles gewonnen“, sagt VfL-Teamsprecher Lukas Tadge, der von sich und den Mannschaftskameraden eine Steigerung einfordert: „In Großenheidorn haben wir die schlechteste Abwehrleistung der Saison gezeigt. Das müssen wir dringend verbessern.“ Die Tagesform werde letztlich das Duell mit dem Tabellennachbarn entscheiden. Beide Teams haben mit dem Kampf gegen den Abstieg nichts mehr zu tun.

Frauen: TSG Emmerthal - HSG Schaumburg Nord (Sonnabend, 16 Uhr):

 Im Duell zwischen dem Tabellenvierten aus Emmerthal und der auf Rang sieben geführten HSG-Reserve geht es um nichts mehr. Beide stehen mehr oder weniger im Niemandsland der Tabelle. Das Hinspiel verlor die HSG 26:29, da wäre also noch was gutzumachen. „Wir wollen noch das Mögliche herausholen“, erklärt HSG-Coach Dirk Göbel. Man möchte sich mit weiteren Siegen aus der Saison verabschieden, so der Coach.

MTV Großenheidorn II – SG Immensen/Lehrte-Ost (Sonntag, 15 Uhr):

 Die von Gerd Müller trainierten Seeprovinzlerinnen streben beim Tabellendritten eine ähnliche Überraschung wie am vergangenen Wochenende beim Remis gegen den Tabellenvierten SV Wacker Osterwald an. „Ich kann mit der gleichen Mannschaft spielen und bin gespannt, was auf uns zukommt“, sagt Müller. Das wird einiges sein, denn Immensen hat zwei Spiele Rückstand und mit nur sieben Minuspunkten noch die Chance, den Aufstieg in die Landesliga zu schaffen. hga, uk

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Tippen Sie die Bundesliga-Ergebnisse an jedem Spieltag und gewinnen Sie als Gesamtsieger am Ende der Saison 2016/17 einen Reisegutschein im Wert von 750 Euro. mehr

Wir sind auf den Schaumburger Sportplätzen unterwegs und präsentieren euch jede Woche das Spiel des Wochenendes in der Video-Zusammenfassung. mehr